Neue Thriller

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On 30.09.2020
Last modified:30.09.2020

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Ist das Geld kosten zwar ein paar kleineren Stdten buchen knnen. Ich meine, dass Nutzer, Der Live-Stream im Cache fr euch gibt, fhlt sich stets zwischen Zac sind garantiert alle Bundesliga Live Score.

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Der neue Thriller des Bestsellerduos Nicci French: intelligent konstruiert und absolut süchtigmachend! Erst seit Kurzem lebt Tabitha wieder im Ort ihrer Kindheit. Wir reden gerade über Krimis und Thriller. Neu. Der neue fesselnde Thriller von Martina Bauer. Spukt es auf Gut Malik? Stimmen und Geräusche verfolgen die Bewohner Nacht für Nacht in einem Haus, das.

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Der Überlebenskampf geht in eine neue Runde: Ein gutes Jahr nach dem ersten Teil folgt die Fortsetzung zum „Escape Room“. Genre: Thriller. User-Wertung. Aktuelle Kinofilme · Thriller · Finde heraus, welche Filme gerade im Kino laufen und lass dich inspirieren · Alle Kinofilme bei nineveh.eu Neue Thriller und Krimis. Neue, spannende Krimis und Thriller - hier können Sie die Neuvorstellungen und Rezensionen aus dem NDR Programm - nach. Benedikt, ihr Verlobter, verunglückt tödlich auf dem Weg zu seiner Braut. Coq-Rouge-Reihe, Band Mad Max Fury Road German Stream. Verlag: Bastei Lübbe Lübbe Ehrenwirth Trotz wochenlanger Suche findet er keine Spur. Um das herauszufinden, muss Phil nach Colchester. Sebastian Horn der Frau, die früher auf Caspers Hof wohnte und noch nach ihrem Tod Expecto Patronum gesehen wurde. Der Überlebenskampf geht in eine neue Runde: Ein gutes Jahr nach dem ersten Teil folgt die Fortsetzung zum „Escape Room“. Genre: Thriller. User-Wertung. Aktuelle Kinofilme · Thriller · Finde heraus, welche Filme gerade im Kino laufen und lass dich inspirieren · Alle Kinofilme bei nineveh.eu Der neue Thriller des Bestsellerduos Nicci French: intelligent konstruiert und absolut süchtigmachend! Erst seit Kurzem lebt Tabitha wieder im Ort ihrer Kindheit.

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Ein unblutiger und doch extrem nervenstrapazierender Psychothriller. Sie fuhren zu einer Insel, ihre Familie ging an Land, sie wartete am Ufer.

Da kam ihr ein Gedanke: Was, wenn die jetzt nicht zurückkommen? Genau das erlebt ihre Romanheldin Greta, denn deren Mann und Tochter verschwinden bei einem Landgang.

Ein Rätsel - doch dann wird Greta selbst zur Verdächtigen. In 25 Länder hat Eriksson dieses Buch verkauft.

Ü: Wibke Kuhn, S. Ein tolles Setting für einen Mord. Dann wird ein Mitglied ermordet, und die Polizei kommt nicht voran, weil es zum Gruppenkodex gehört, über die Treffen zu schweigen.

Einmal eingeweiht, legt man dieses Buch nicht mehr weg. Ü: Joachim Körber, S. In ihrer Post findet sie einen abgetrennten Daumen.

Wenig später schickt ihr jemand ein Einweckglas voll Blut. Aber wer treibt diese Spielchen mit Anna, die nur auf die Insel ihrer Kindheit zurückgekehrt ist, um ein Trauma zu überwinden?

Tim Erzberg - übrigens das Pseudonym des Literaturagenten Thomas Montasser - hat ein düsteres, beklemmendes Kammerspiel geschaffen, das sehr lange rätselhaft bleibt.

Alle haben reiche Eltern, die bereit sind, jede Forderung zu erfüllen. Nur: Sie erhalten keine. Auch wenn er damit sein eigenes Umfeld gefährdet Robert Wilson erzählt schnell und schnörkellos, trotzdem ist sein Ermittler kein Macho, sondern ein sensibler Mann mit einem Privatleben an der Grenze zur Katastrophe.

Eine spannende Figur in einer elektrisierenden Geschichte. Ü: Kristian Lutze, S. Denn Alice hatte mir das angetan, Alice hatte mein Leben zerstört Aber ein raffinierter Psycho-Thriller hält das aus, wenn gleich am Anfang verraten wird, dass der Bösewicht am Ende seine gerechte Strafe bekommt.

Zumal sich hier im Rückblick ganz langsam das Grauen entfaltet. Was die Erzählerin für Seelenverwandtschaft hielt, wurde ein Albtraum: Alice, ihre beste Freundin, der Mensch, dem sie selbst ihr traurigstes Geheimnis anvertraut, entpuppt sich als Stalkerin.

Und hört nicht auf, sie zu quälen, bis ihr Leben ein Scherbenhaufen ist. Ein Horror, den jede Frau sofort nachvollziehen kann. Weil wir das alle schon "in klein" erlebt haben: nur im Ansatz, oft in der Pubertät.

Aber die Angst sitzt tief. Deswegen treffen dieses Thema und dieser Thriller voll den Nerv. Dann schuf sie die spröde Kommissarin Hanne Wilhemsen - und landete ruckzuck auf allen Bestsellerlisten.

Da muss man durch: Verschwörungstheorien. Norwegischer Winter. Das hat man davon: Verfolgungswahn. Was sich für diesen unfassbar spannenden Thriller alles lohnt.

Perfekt für: Alle Fans skandinavischer Krimis, die herrlich normale Ermittlerpaare lieben. Ü: Gabriele Haefs, S.

Hier geht's zur Leseprobe Die Erwartungen sind hoch, wenn ein literarisches Wunderkind sich an einen Polit-Thriller macht. Und davon, wie amerikanische Geheimdienste versuchen, Anschläge in Afrika unschuldigen Stammesfürsten in die Schuhe zu schieben.

Sie kämpft für die Wahrheit und den Ruf Hatashils - und ihren eigenen. McDonell gelingt ein manchmal etwas unterkühlter Blick hinter die Kulissen von Harvard.

Und ein Krimiplot, der höchsten moralischen Ansprüchen genügt. Ü: Thomas Gunkel, S. Daraus hat die deutsche Autorin der Name ist ein Pseudonym, extra für den internationalen Markt erfunden einen Öko-Thriller gestrickt, in dem nicht weniger als das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel steht.

Und die haben wir skrupellosen Konzernen zu verdanken. Zwar hantiert Heinrich Steinfest mit gängigen Krimi-Zutaten - es gibt den einarmigen Privatdetektiv Cheng, der schon in drei anderen Steinfest-Krimis aufgetaucht ist, mysteriöse Morde an Schauspielern, einen Oberbösewicht mit Handlangern - aber am Ende bleiben Fragen offen, vermischen sich Buchwirklichkeit und Fiktion.

Dafür sorgen schräge Typen und noch schrägere Sprachbilder, Steinfests humorig-hintergründiger Ton und seine Ausflüge ins Alltagsphilosophische, in denen zum Beispiel die Bösartigkeit von Designermöbeln erörtert wird.

Steinfest und sein Cheng erinnern manchmal an Wolf Haas und dessen Brenner - was ja nicht das Schlechteste ist.

Sein neues Buch bestärkt uns nur in dieser Meinung. Ü: Christel Hildebrandt, S. Hier geht's zur Leseprobe Ja, Ken Bruen schreibt wunderbar.

Aber er hat auch richtig Glück, dass er einen deutschen Übersetzer hat, der seine rotzige irische Whiskey-Philosophie so kongenial in unsere Sprache überträgt wie Harry Rowohlt - da haben sich zwei Seelenverwandte gefunden.

Kostprobe gefällig? Mit mir hätte schon längst Schluss sein sollen. An vielen Tagen wünschte ich mir, es wäre Schluss. Er wird beauftragt, das Schicksal einer Frau zu ergründen, die im berüchtigten, weil teilweise sadistischen Magdalenenorden gelebt hat.

Ü: Harry Rowohlt, S. Hier geht's zur Leseprobe Wer schreibt? Ein Anwalt aus Mississippi. Dass er aber auch anders kann, beweist er mit den sieben Kurzgeschichten in diesem Buch, die mitnichten alle Krimis sind.

Wer stirbt? Womöglich - wir wollen nicht zuviel verraten - der Maurergehilfe Bailey bei einem Arbeitsunfall, nach dem er dringend auf Blutspenden angewiesen ist.

Vielleicht auch Raymond, der wegen Mordes im Todestrakt sitzt und am Abend seiner Hinrichtung nur noch auf ein Wunder hoffen darf.

Ganz sicher Adrian, der Aids hat und in den 80ern zum Sterben in seine kleine Heimatstadt im Süden zurückkehrt. Wer ermittelt?

Ach, spielt diesmal keine Rolle. Ein bisschen Krimi steckt drin. Aber auch viel Liebe. Elizabeth George , 61, ist Amerikanerin, so steht es im Pass.

Dieses ist der mittlerweile Wer ist tot? Angelehnt an einen wahren Fall: ein kleiner Junge, der von drei Teenagern entführt udn ermordet wird.

Eine Legende kehrt zurück: Inspektor Lynley stürtz sich nach dem Tod seiner Frau wieder ins Arbeitsleben, ist aber von seinem Verlust immer noch gezeichnet.

Mit dabei: seine kongeniale Partnerin Barbara Havers. It begins with a mystery — drunk salaryman Dae-su Choi Min-sik is abducted and imprisoned for 15 years, seemingly without cause, before emerging both deadened and deadly — and spirals into a labyrinth of seriously bleak secrets.

The killer moment: Hammer time! The one-take corridor fight has been much-imitated but never bettered. The shoe is just about to drop. It follows Dutchman Rex Gene Bervoets as he tries to uncover the fate of his girlfriend, Saskia Johanna ter Steege , who disappeared from a rest-stop service station years earlier.

The ending is a jaw-dropper. The killer moment: A psychopath practices his abduction techniques, even going so far as to chloroform an imaginary victim in his passenger seat.

But the undertones are grotesque and still challenging: a story of sexual exploitation, murder, manipulation and state-sanctioned cruelty.

You, I don't even like. But as it skitters toward that epic denouement, you can only marvel at the elemental power Mann conjures from his simple story of cop Al Pacino and robber Robert De Niro.

The killer moment: Two titans of crime movies, Pacino and De Niro, meet for the first time onscreen: an elegantly simple diner chat loaded with subtext.

The killer moment: The granddaddy of hallway scenes has Marvin striding through a nondescript office. His heels echo hypnotically and Boorman takes off, cutting away from the action but never losing that forward momentum.

Poor thing. Wait until you see this guy, wheeling out of a dark corner with a canned laugh. Taking place over the course of a single night, this grim story of a murder plan gone awry holds us rapt, thanks in large part to the glamorous yet weary visage of screen legend Jeanne Moreau.

Hitchcock rated this blackly comic suburban thriller as one of his very best, and who are we to argue? The killer moment: In a sweltering office filled with the sound of crickets, the gun goes off.

Excruciatingly we watch dark red trickle down a white shirt. This Martin Scorsese-produced, Stephen Frears-directed black comedy is one of the strongest adaptations of his work.

John Cusack plays the lunk in question, a con-man who thinks he can get one over on his own mother, played with delicious savagery by Anjelica Huston.

Based loosely on actual events, the film brought a bracing verisimilitude to the cop flick, as Popeye bellows and brutalises his way through a criminal fraternity.

The sequel is every bit as good. The film is bolstered by a number of high-strung set pieces; its combination of slasher-flick imagery, political intrigue and tragedy is intoxicating.

Pure panache and an admitted inspiration on such nobodies as Jim Jarmusch, Walter Hill and John Woo, Jean-Pierre Melville's cryptic thriller channels an almost abstract sense of fate and beauty.

At its core is actor Alain Delon's hitman: trenchcoat-clad, chiseled, a dude of few words. He glides through the film as if doomed; there's not an inch of fat on this plot, which never get sentimental, only colder and more aggressively on target.

The killer moment: Delon's assassin cruises on and off several Metro lines, even jumping a moving walkway to shake several different pursuers.

The guy is smooth. In his most honest and heartfelt performance, the late Bill Paxton plays Dale Dixon, a small-town sheriff who dreams of escaping to the city.

The killer moment: The opening home invasion is still shocking in its offhand brutality. The main accusation leveled at Bigelow — that she condoned the use of torture in her depiction of the hunt for Osama bin Laden — is hardly borne out in a deeply unmisty-eyed look at U.

Only Welles could pull off this literal fracturing of the image so confidently. The allegedly Buddhist opening epigraph is fake writer-director Jean-Pierre Melville simply made it up , but the sense of Zen purity that runs through this flawless French heist movie is wonderfully convincing.

As lean and meticulous as Japanese calligraphy, this is precision-tooled filmmaking. The killer moment: The silent robbery sequence is a minute master class in sustained tension.

Mercifully, it happens off-screen. Plus, it introduced the world to the cricket-obsessed comedic characters Charters and Caldicott, who went on to many more films and even a TV series.

Villeneuve mounts spectacular set pieces the convoy sequence, shot by the great Roger Deakins, is a pulse-pounding standout , while also painting a bleaker picture of the lawless badlands than even Trump can muster.

Brian De Palma burnishes his Hitchcock fixation to a high sheen in this supremely confident New York City-set thriller, which features something of a surrogate character for the director himself: a teenage tech whiz Keith Gordon obsessed with cameras and spying devices who's bent on avenging the unsolved murder of his glamorous mother Angie Dickinson.

Trans movies have come a long way since this one. The killer moment: It's one of De Palma's purest sequences of total craft: a wordless flirtation between two strangers at the Metropolitan Museum of Art actually shot in Philly that becomes a missed connection, a painful rejection, then a chase.

The dramatic world of ballet is fertile ground for an exploration of professional jealousy and obsession.

The killer moment: Warring prima donnas grapple in an intense, shape-shifting fight scene. With such over-the-top delirium, who could ever think of ballet as prissy?

Huge respect is also due to leading man Guy Pearce, who at times seems to be holding the whole project together through sheer force of will.

Where is Linda Fiorentino these days? Watching her sleek seductress Bridget double-cross an abusive husband and manipulate her naive small-town boy toy with a playful shrug is a turn-on in itself.

Jane Fonda gives an iconic performance as Bree, a prostitute who finds herself involved in a missing-person case being investigated by the titular detective Donald Sutherland.

The killer moment: Late at night, Bree lies in bed as her phone rings and rings, and the camera zooms out slowly. Never discount our need to laugh, especially when thrillers are involved.

Nick and Nora Charles — crime-busting couple, doting dog owners and constant drinkers — are two of the wittiest creations to ever grace the genre.

William Powell and Myrna Loy were never better than they were in this film and its sequels. The killer moment: All the murder suspects are gathered at a dinner table, as Nick holds court in a big reveal that goes sideways.

One river. Two canoes. Four manly men well, three and Ned Beatty on a rural getaway that goes dark fast.

This is a film that explores the wholesale destruction of natural spaces, the ignorant superiority of city folk, the brutal beauty of the American landscape.

But return to the scene for its uneasy menace, lingering just under the music. Humphrey Bogart is a Dixon Steele, a tempestuous screenwriter who may have committed a murder in this Hollywood-set slice of noirish excellence.

Dixon and his neighbour turned lover, Laurel Gloria Grahame , make for a compelling and tricky pair, and the fog of moral ambiguity that surrounds them keeps us on our toes until a dramatic final twist.

I died when she left me. I lived a few weeks while she loved me. As Hitchcockian as ultra-chic blondes come, the rough-edged murder suspect Catherine Tramell made Sharon Stone an ageless star overnight.

With her husband Sam Neill stranded on a distant sinking boat, our flame-haired heroine gets resourceful, with plenty of shocks along the way.

The killer moment: Husband and wife, each in an unstable vessel, attempt to communicate by radio and every word, barely heard, could be their last.

Advice: If a pair of preppy strangers appears at your door asking to borrow some eggs, turn them away. Haneke truly believes in indicting our bloodlust; he remade this film, shot for shot, with Naomi Watts in It also made a huge star out of Clint Eastwood, hardened into iconic fury.

Director Fritz Lang dispenses with his anti-Nazi allegories to craft a byzantine story in which the not-so-good doctor Wolfgang Preiss has every room in a hotel under surveillance.

A high-angle shot isolates the suddenly motionless car. Its essential theme — the need to seek the truth — exemplifies the chaotic, activism-defined moment in which it was released, and rings urgently true in our era of fake news and government corruption.

Schuld - Tatort Köln: Krimi. Volker Kutscher. Dem Tod verfallen: Psychothriller. Ilona Bulazel. Ivo Pala. Volker Klüpfel.

Lesen kann tödlich sein: Bunburry - Ein Idyll zum Sterben 9. Den letzten Gang serviert der Tod: Hubertus Jennerwein Eiskalte Reue: Thriller.

Funkenmord: Kommissar Kluftinger Todesfalter David Stein 7. Funkenmord: Kluftingers neuer Fall Kluftinger-Krimis Die Republik.

Trouble: Jack Reacher Rachezwilling: Psychothriller. Natalie Schauer. Friede meiner Rache: Thriller. Die Knochennadel: Peter Hogart 3. Ben Aaronovitch.

Die Toten auf Helgoland Die Inselkommissarin 7. Anna Johannsen. Identität 23 Quarantäne-Kurzkrimis. Blutzahl: Alexander Blix und Emma Ramm 1.

Ulli Eike. Der Dschungel John Milton 9.

Und dann holt ihn seine Vergangenheit als Soldat ein. Gregor Weber baut seine Geschichte auf wie einen guten Rocksong, das furiose Finale ist inklusive.

Diese Frau ist eine Sensation. Das alles passierte , ein Jahr später muss die Tochter einer Akademikerin aus Jena und eines Mannes aus Benin mit dem Druck leben, den ein derart starker Erstling nun mal mit sich bringt.

Aber die Jährige, die in Köln lebt, hält ihm ganz gut stand. Allmählich findet Sarah sich mit seinem wahrscheinlichen Tod ab und ins Leben zurück, sie kocht wieder für Freunde und verliebt sich sehr vorsichtig.

Doch dann ruft plötzlich das Auswärtige Amt an: Ihr Mann lebt und ist frei. Als sie ihn am Flughafen abholt, stellt sie im Rummel um die Rückkehr des prominenten, aber scheuen Unternehmers fest: Das ist nicht Philipp.

Doch das will keiner glauben. Der Fremde nistet sich bei ihr ein. Und treibt sie langsam in den Wahnsinn - erst recht, als er sie an ihr dunkelstes Geheimnis erinnert.

Raabe balanciert an den Abgründen ihrer Figuren entlang und schlägt dabei sehr gekonnt mehrere Haken. Ein unblutiger und doch extrem nervenstrapazierender Psychothriller.

Sie fuhren zu einer Insel, ihre Familie ging an Land, sie wartete am Ufer. Da kam ihr ein Gedanke: Was, wenn die jetzt nicht zurückkommen? Genau das erlebt ihre Romanheldin Greta, denn deren Mann und Tochter verschwinden bei einem Landgang.

Ein Rätsel - doch dann wird Greta selbst zur Verdächtigen. In 25 Länder hat Eriksson dieses Buch verkauft. Ü: Wibke Kuhn, S.

Ein tolles Setting für einen Mord. Dann wird ein Mitglied ermordet, und die Polizei kommt nicht voran, weil es zum Gruppenkodex gehört, über die Treffen zu schweigen.

Einmal eingeweiht, legt man dieses Buch nicht mehr weg. Ü: Joachim Körber, S. In ihrer Post findet sie einen abgetrennten Daumen.

Wenig später schickt ihr jemand ein Einweckglas voll Blut. Aber wer treibt diese Spielchen mit Anna, die nur auf die Insel ihrer Kindheit zurückgekehrt ist, um ein Trauma zu überwinden?

Tim Erzberg - übrigens das Pseudonym des Literaturagenten Thomas Montasser - hat ein düsteres, beklemmendes Kammerspiel geschaffen, das sehr lange rätselhaft bleibt.

Alle haben reiche Eltern, die bereit sind, jede Forderung zu erfüllen. Nur: Sie erhalten keine. Auch wenn er damit sein eigenes Umfeld gefährdet Robert Wilson erzählt schnell und schnörkellos, trotzdem ist sein Ermittler kein Macho, sondern ein sensibler Mann mit einem Privatleben an der Grenze zur Katastrophe.

Eine spannende Figur in einer elektrisierenden Geschichte. Ü: Kristian Lutze, S. Denn Alice hatte mir das angetan, Alice hatte mein Leben zerstört Aber ein raffinierter Psycho-Thriller hält das aus, wenn gleich am Anfang verraten wird, dass der Bösewicht am Ende seine gerechte Strafe bekommt.

Zumal sich hier im Rückblick ganz langsam das Grauen entfaltet. Was die Erzählerin für Seelenverwandtschaft hielt, wurde ein Albtraum: Alice, ihre beste Freundin, der Mensch, dem sie selbst ihr traurigstes Geheimnis anvertraut, entpuppt sich als Stalkerin.

Und hört nicht auf, sie zu quälen, bis ihr Leben ein Scherbenhaufen ist. Ein Horror, den jede Frau sofort nachvollziehen kann.

Weil wir das alle schon "in klein" erlebt haben: nur im Ansatz, oft in der Pubertät. Aber die Angst sitzt tief. Deswegen treffen dieses Thema und dieser Thriller voll den Nerv.

Dann schuf sie die spröde Kommissarin Hanne Wilhemsen - und landete ruckzuck auf allen Bestsellerlisten.

Da muss man durch: Verschwörungstheorien. Norwegischer Winter. Das hat man davon: Verfolgungswahn. Was sich für diesen unfassbar spannenden Thriller alles lohnt.

Perfekt für: Alle Fans skandinavischer Krimis, die herrlich normale Ermittlerpaare lieben. Ü: Gabriele Haefs, S.

Hier geht's zur Leseprobe Die Erwartungen sind hoch, wenn ein literarisches Wunderkind sich an einen Polit-Thriller macht. Und davon, wie amerikanische Geheimdienste versuchen, Anschläge in Afrika unschuldigen Stammesfürsten in die Schuhe zu schieben.

Sie kämpft für die Wahrheit und den Ruf Hatashils - und ihren eigenen. McDonell gelingt ein manchmal etwas unterkühlter Blick hinter die Kulissen von Harvard.

Und ein Krimiplot, der höchsten moralischen Ansprüchen genügt. Ü: Thomas Gunkel, S. Daraus hat die deutsche Autorin der Name ist ein Pseudonym, extra für den internationalen Markt erfunden einen Öko-Thriller gestrickt, in dem nicht weniger als das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel steht.

Und die haben wir skrupellosen Konzernen zu verdanken. Zwar hantiert Heinrich Steinfest mit gängigen Krimi-Zutaten - es gibt den einarmigen Privatdetektiv Cheng, der schon in drei anderen Steinfest-Krimis aufgetaucht ist, mysteriöse Morde an Schauspielern, einen Oberbösewicht mit Handlangern - aber am Ende bleiben Fragen offen, vermischen sich Buchwirklichkeit und Fiktion.

Dafür sorgen schräge Typen und noch schrägere Sprachbilder, Steinfests humorig-hintergründiger Ton und seine Ausflüge ins Alltagsphilosophische, in denen zum Beispiel die Bösartigkeit von Designermöbeln erörtert wird.

Steinfest und sein Cheng erinnern manchmal an Wolf Haas und dessen Brenner - was ja nicht das Schlechteste ist.

Sein neues Buch bestärkt uns nur in dieser Meinung. Ü: Christel Hildebrandt, S. Hier geht's zur Leseprobe Ja, Ken Bruen schreibt wunderbar.

Aber er hat auch richtig Glück, dass er einen deutschen Übersetzer hat, der seine rotzige irische Whiskey-Philosophie so kongenial in unsere Sprache überträgt wie Harry Rowohlt - da haben sich zwei Seelenverwandte gefunden.

Kostprobe gefällig? Mit mir hätte schon längst Schluss sein sollen. An vielen Tagen wünschte ich mir, es wäre Schluss. Er wird beauftragt, das Schicksal einer Frau zu ergründen, die im berüchtigten, weil teilweise sadistischen Magdalenenorden gelebt hat.

Ü: Harry Rowohlt, S. Hier geht's zur Leseprobe Wer schreibt? Ein Anwalt aus Mississippi. Dass er aber auch anders kann, beweist er mit den sieben Kurzgeschichten in diesem Buch, die mitnichten alle Krimis sind.

Wer stirbt? Womöglich - wir wollen nicht zuviel verraten - der Maurergehilfe Bailey bei einem Arbeitsunfall, nach dem er dringend auf Blutspenden angewiesen ist.

Vielleicht auch Raymond, der wegen Mordes im Todestrakt sitzt und am Abend seiner Hinrichtung nur noch auf ein Wunder hoffen darf.

Ganz sicher Adrian, der Aids hat und in den 80ern zum Sterben in seine kleine Heimatstadt im Süden zurückkehrt. Wer ermittelt? Ach, spielt diesmal keine Rolle.

Ein bisschen Krimi steckt drin. Aber auch viel Liebe. Elizabeth George , 61, ist Amerikanerin, so steht es im Pass. Dieses ist der mittlerweile Wer ist tot?

Angelehnt an einen wahren Fall: ein kleiner Junge, der von drei Teenagern entführt udn ermordet wird.

Eine Legende kehrt zurück: Inspektor Lynley stürtz sich nach dem Tod seiner Frau wieder ins Arbeitsleben, ist aber von seinem Verlust immer noch gezeichnet.

Mit dabei: seine kongeniale Partnerin Barbara Havers. Peter James , 62, wohnhaft in der Nähe von Brighton, England.

Sohn der ehemaligen königlichen Handschuhmacherin. Schrieb in den 70ern erfolgreiche Horrorbücher, fand aber seine Fans zu abgedreht und wechselte ins Krimifach.

Zunächst einmal drei Jugendliche, die auf dem Grund des Ärmelkanals entdeckt werden. Ihnen fehlen die wichtigen Organe, das verwirrt die Polizei, auch, dass niemand sie vermisst.

Ihre Spur führt nach Osteuropa. Wer vielleicht stirbt: Caitlin, ein jähriges Mädchen, das verzweifelt auf eine Spender-Leber wartet.

Ein hervorragender Polizist und Mensch, auf dem immer noch ein Schatten liegt - das spurlose Verschwinden seiner Frau Sandy vor zehn Jahren. Ü: Susanne Goga-Klinkenberg, S.

Dort ist der Kaplan einer Privatschule brutal zusammen geschlagen und eine junge Frau ermordet worden. Ausgerechnet während der Schoolies Week, in der Horden von jungen Schulabgängern ihren Abschluss feiern.

Völlig zu Recht hat Disher schon zweimal den Deutschen Krimipreis bekommen. Ü: Peter Torberg, S. Der damals verknackte Täter scheint ein Bauernopfer gewesen zu sein.

Es gibt angenehmere Orte zum ermitteln. Sein schräger Assistent Assad. Und ihre Gegenspieler, drei sadistische Mitglieder der dänischen High Society.

Erinnert an Lisbeth Salander. Ganz so erfolgreich ist er auch nicht. Aber wer ist das schon. Da müssen wir durch: Hier treiben Sadisten ihr Unwesen.

Und Adler-Olsen beschreibt, was Sadisten so machen. Manchmal ganz schön heftig. Das haben wir davon: Einen moralischen Thriller der Extraklasse.

Perfekt für: Unerschrockene. Scorsese brilliantly showcases a troubled mind in a way that makes the audience hold its breath.

Here's the pivot point for David Fincher — the inflection at which he transitioned from being a maker of super-stylish Madonna videos into something more substantial.

But beyond the gloss, the movie feels as subversive as a Fritz Lang thriller, indicting the police as thoroughly as it does its moralising serial killer.

Andrew Kevin Walker's script contrasts theoretical bookishness with impulsive action, but Fincher's genius is to show those modes for what they really are: survival strategies that only get you so far.

In the wake of the Joseph McCarthy hearings, filmmakers knew they had just as much to fear from their own government as they did from some shady foreign power.

Francis Ford Coppola makes art out of paranoia in this tense mystery starring Gene Hackman as Harry Caul, a surveillance expert who becomes obsessed with a recording that ultimately wreaks havoc.

The killer moment: Rewinding audiotape has never been as compelling as it is here, when Harry listens to his recording again and again until a pivotal line becomes clear.

An accident results in the most expensive baggage-check fee ever levied. Film noir comes to France the country that first invented the term for a specific kind of Hollywood thriller , as blacklisted American director Jules Dassin turns out a flawless Paris-shot thriller on a budget of about ten centimes.

Humphrey Bogart and Lauren Bacall bring their legendary charisma to a convoluted tale of criminality filled with noir intrigue.

The killer moment: A sexually charged bookstore encounter between Bogart and a bespectacled clerk the unforgettable Dorothy Malone is just as invigorating as any of the wider mysteries presented elsewhere.

The killer moment: Finally, we see the killer a menacing Raymond Burr —and in a hair-raising flash of identification, he sees us too.

It follows the true account of an attempted bank robbery on a red-hot summer day. With uncompromising tension and flashes of humour, it also examines the ever-exploitative American media that loves a good circus.

Many thrillers are beloved; some have become classics. But only one can claim to have kicked off a five-decade-and-counting spy franchise grossing billions of dollars worldwide.

The killer moment: So hard to pick. Is it our first sight of those gun-barrel opening credits? The first use of the twangy guitar theme?

The premise itself is a thrill: A jaded photographer David Hemmings may have captured a murder in the background. The killer moment: Come for the murder, stay for the greatest mime scene in film history: a tennis game with an imaginary ball.

If they make it, they get big money. But as the jungle closes in around them, the clammy hand of fear exerts its grip.

The killer moment: In the blink of an eye, half the cast is wiped out. The rest press on regardless. It begins with a mystery — drunk salaryman Dae-su Choi Min-sik is abducted and imprisoned for 15 years, seemingly without cause, before emerging both deadened and deadly — and spirals into a labyrinth of seriously bleak secrets.

The killer moment: Hammer time! The one-take corridor fight has been much-imitated but never bettered. The shoe is just about to drop.

It follows Dutchman Rex Gene Bervoets as he tries to uncover the fate of his girlfriend, Saskia Johanna ter Steege , who disappeared from a rest-stop service station years earlier.

The ending is a jaw-dropper. The killer moment: A psychopath practices his abduction techniques, even going so far as to chloroform an imaginary victim in his passenger seat.

But the undertones are grotesque and still challenging: a story of sexual exploitation, murder, manipulation and state-sanctioned cruelty.

You, I don't even like. But as it skitters toward that epic denouement, you can only marvel at the elemental power Mann conjures from his simple story of cop Al Pacino and robber Robert De Niro.

The killer moment: Two titans of crime movies, Pacino and De Niro, meet for the first time onscreen: an elegantly simple diner chat loaded with subtext.

The killer moment: The granddaddy of hallway scenes has Marvin striding through a nondescript office.

His heels echo hypnotically and Boorman takes off, cutting away from the action but never losing that forward momentum. Poor thing. Wait until you see this guy, wheeling out of a dark corner with a canned laugh.

Taking place over the course of a single night, this grim story of a murder plan gone awry holds us rapt, thanks in large part to the glamorous yet weary visage of screen legend Jeanne Moreau.

Hitchcock rated this blackly comic suburban thriller as one of his very best, and who are we to argue? The killer moment: In a sweltering office filled with the sound of crickets, the gun goes off.

Excruciatingly we watch dark red trickle down a white shirt. This Martin Scorsese-produced, Stephen Frears-directed black comedy is one of the strongest adaptations of his work.

John Cusack plays the lunk in question, a con-man who thinks he can get one over on his own mother, played with delicious savagery by Anjelica Huston.

Based loosely on actual events, the film brought a bracing verisimilitude to the cop flick, as Popeye bellows and brutalises his way through a criminal fraternity.

The sequel is every bit as good. The film is bolstered by a number of high-strung set pieces; its combination of slasher-flick imagery, political intrigue and tragedy is intoxicating.

Pure panache and an admitted inspiration on such nobodies as Jim Jarmusch, Walter Hill and John Woo, Jean-Pierre Melville's cryptic thriller channels an almost abstract sense of fate and beauty.

At its core is actor Alain Delon's hitman: trenchcoat-clad, chiseled, a dude of few words. He glides through the film as if doomed; there's not an inch of fat on this plot, which never get sentimental, only colder and more aggressively on target.

The killer moment: Delon's assassin cruises on and off several Metro lines, even jumping a moving walkway to shake several different pursuers.

The guy is smooth. In his most honest and heartfelt performance, the late Bill Paxton plays Dale Dixon, a small-town sheriff who dreams of escaping to the city.

The killer moment: The opening home invasion is still shocking in its offhand brutality. The main accusation leveled at Bigelow — that she condoned the use of torture in her depiction of the hunt for Osama bin Laden — is hardly borne out in a deeply unmisty-eyed look at U.

Only Welles could pull off this literal fracturing of the image so confidently. The allegedly Buddhist opening epigraph is fake writer-director Jean-Pierre Melville simply made it up , but the sense of Zen purity that runs through this flawless French heist movie is wonderfully convincing.

As lean and meticulous as Japanese calligraphy, this is precision-tooled filmmaking. The killer moment: The silent robbery sequence is a minute master class in sustained tension.

Mercifully, it happens off-screen. Plus, it introduced the world to the cricket-obsessed comedic characters Charters and Caldicott, who went on to many more films and even a TV series.

Villeneuve mounts spectacular set pieces the convoy sequence, shot by the great Roger Deakins, is a pulse-pounding standout , while also painting a bleaker picture of the lawless badlands than even Trump can muster.

Brian De Palma burnishes his Hitchcock fixation to a high sheen in this supremely confident New York City-set thriller, which features something of a surrogate character for the director himself: a teenage tech whiz Keith Gordon obsessed with cameras and spying devices who's bent on avenging the unsolved murder of his glamorous mother Angie Dickinson.

Trans movies have come a long way since this one. The killer moment: It's one of De Palma's purest sequences of total craft: a wordless flirtation between two strangers at the Metropolitan Museum of Art actually shot in Philly that becomes a missed connection, a painful rejection, then a chase.

The dramatic world of ballet is fertile ground for an exploration of professional jealousy and obsession. The killer moment: Warring prima donnas grapple in an intense, shape-shifting fight scene.

With such over-the-top delirium, who could ever think of ballet as prissy? Huge respect is also due to leading man Guy Pearce, who at times seems to be holding the whole project together through sheer force of will.

Where is Linda Fiorentino these days? Watching her sleek seductress Bridget double-cross an abusive husband and manipulate her naive small-town boy toy with a playful shrug is a turn-on in itself.

Jane Fonda gives an iconic performance as Bree, a prostitute who finds herself involved in a missing-person case being investigated by the titular detective Donald Sutherland.

The killer moment: Late at night, Bree lies in bed as her phone rings and rings, and the camera zooms out slowly. Never discount our need to laugh, especially when thrillers are involved.

Nick and Nora Charles — crime-busting couple, doting dog owners and constant drinkers — are two of the wittiest creations to ever grace the genre.

William Powell and Myrna Loy were never better than they were in this film and its sequels. The killer moment: All the murder suspects are gathered at a dinner table, as Nick holds court in a big reveal that goes sideways.

One river. Two canoes. Four manly men well, three and Ned Beatty on a rural getaway that goes dark fast. This is a film that explores the wholesale destruction of natural spaces, the ignorant superiority of city folk, the brutal beauty of the American landscape.

But return to the scene for its uneasy menace, lingering just under the music. Humphrey Bogart is a Dixon Steele, a tempestuous screenwriter who may have committed a murder in this Hollywood-set slice of noirish excellence.

Dixon and his neighbour turned lover, Laurel Gloria Grahame , make for a compelling and tricky pair, and the fog of moral ambiguity that surrounds them keeps us on our toes until a dramatic final twist.

I died when she left me. I lived a few weeks while she loved me. As Hitchcockian as ultra-chic blondes come, the rough-edged murder suspect Catherine Tramell made Sharon Stone an ageless star overnight.

With her husband Sam Neill stranded on a distant sinking boat, our flame-haired heroine gets resourceful, with plenty of shocks along the way.

The killer moment: Husband and wife, each in an unstable vessel, attempt to communicate by radio and every word, barely heard, could be their last.

Advice: If a pair of preppy strangers appears at your door asking to borrow some eggs, turn them away. Haneke truly believes in indicting our bloodlust; he remade this film, shot for shot, with Naomi Watts in It also made a huge star out of Clint Eastwood, hardened into iconic fury.

Director Fritz Lang dispenses with his anti-Nazi allegories to craft a byzantine story in which the not-so-good doctor Wolfgang Preiss has every room in a hotel under surveillance.

A high-angle shot isolates the suddenly motionless car. Its essential theme — the need to seek the truth — exemplifies the chaotic, activism-defined moment in which it was released, and rings urgently true in our era of fake news and government corruption.

The killer moment: Right-wing thugs in a truck speed toward a circle of protestors and beat a peaceful politician with a club.

Warren Beatty plays a crusading reporter who takes a deep dive into a secret organisation of political assassins; unwittingly, he has no idea how much they'd like to welcome him among their ranks.

The killer moment: Beatty's Joe Frady goes for an interview: He's led to a screening room where, Ludovico-style, he's subjected to one of the most radical silent montages ever presented by a Hollywood film.

Two men meet, entirely by chance. The result is witty, strange and endlessly fascinating. The thrills here leave a high body count, but are tempered by a sizable dose of existentialism, and the reliably great Isabelle Huppert brings welcome mischief to the role of a young mistress.

Quentin Tarantino tipped his hat to these villains — Mr. Blue, Mr. Green, Mr. Grey and Mr. Unforgivably, the Tony Scott remake ditched the brilliant final twist.

Leading man Alain Delon is stunning in his first major role, perhaps the epitome of male beauty on screen.

Fractured Mystery-Thriller über einen Vater, der in einem Krankenhaus verzweifelt nach seiner Frau und seiner verletzten Tochter sucht. Als Grace verschwand: Thriller. Bücher Skandinavische Krimis Spannung aus dem hohen Norden entdecken. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz Anime Knight per App steuerbar, jederzeit, von überall. Weiterlesen über Die Botschaft des Liebes Bilder. Jan Beck. Marta schläft: Thriller. Nicci French.

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2 Gedanken zu „Neue Thriller“

  1. Jetzt kann ich an der Diskussion nicht teilnehmen - es gibt keine freie Zeit. Ich werde frei sein - unbedingt werde ich die Meinung aussprechen.

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