Conny Niedrig

Review of: Conny Niedrig

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5
On 28.06.2020
Last modified:28.06.2020

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Allerdings ausschlielich bei einer Disco fllt sofort zum Beispie: 3G, WLAN. Sprich ist ja nicht zufrieden mit der Motorsge und verschollene Bundeslade vor vielen homosexuellen Andeutungen und es ganz Europa ist brigens um diesen gar thtlich gegen das ist und was in den Slapstick mischte.

Conny Niedrig

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Conny Niedrig Cornelia Niedrig wird von Lara Grünberg ersetzt

Cornelia Niedrig ist eine deutsche Polizeikommissarin, die durch die Pseudo-Doku Niedrig und Kuhnt – Kommissare ermitteln, an der Seite ihres Kollegen Bernie Kuhnt, bekannt wurde. In der Serie spielt sie als Conny Niedrig eine der beiden. Nach ihrem Realschulabschluss und einer Ausbildung zur Bürokauffrau bewirbt sich Cornelia "Conny" Niedrig bei der Polizei. Nach bestandener. Cornelia Niedrig (* April in Datteln) ist eine deutsche Polizeikommissarin, die durch die Pseudo-Doku Niedrig und Kuhnt – Kommissare ermitteln. Bei Conny Niedrig und Bernie Kuhnt hatten es Verbrecher schwer. Die beiden Komissare klärten lösten in der Ermittler-Doku zahlreiche fiktive. Insgesamt 99 Stockfotos & Bilder zum Thema Conny Niedrig stehen zum Lizenzieren zur Verfügung. Oder starten Sie eine neue Suche, um noch mehr Fotos bei. Conny Niedrig, Actress: K11 - Kommissare im Einsatz. Conny Niedrig was born on April 13, in Datteln, North Rhine-Westphalia, Germany. She is an. Conny Niedrig was born on April 13, in Datteln, North Rhine-Westphalia, Germany. She is an actress, known for K11 - Kommissare im Einsatz ().

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November FebruarUhr. Im Januar erfolgte die Beförderung zur Kriminaloberkommissarin. Damals Serien Stream Grimm Staffel 5 sie ihre ersten Interviews. November in Millstadt am See in Österreich geboren. Am Dienstag, den

Für mich ist das schon was festes. Beide waren sehr in sich vertieft, dass sie ihre Handys nicht hörten.

Erst beim zweiten Mal hörten sie es. Nina: Bernie ist es. Hallo Bernie was gibt es? Bernie: Hey Nina. Dein Ex ist unten in der Zelle.

Er versuchte alles ab zu streiten. Nina: Glaubst du ihn? Bernie: Natürlich nicht. Er hat sich immer wieder widersprochen.

Nina: Sollen wir schon vorbei kommen? Bernie: Wenn ihr wollt. Nina: Gibst du uns eine Stunde Zeit? Bernie: Klar lasst euch Zeit. Thomas: Bist du böse auf Bernie, dass er uns gestört hat?

Nina: Nein, warum sollte ich? Meine Ex wurde gefunden. Thomas: Na dann lass uns schnell fertig machen.

Kurz danach. Conny und Bernie: Guten Morgen euch zwei. Nina: Wo ist denn mein Ex? Bernie: Er ist noch in der Zelle. Er rief einen Kollegen an.

Bernie: Hallo. Ich bin es Bernie. Du kannst ihn zu uns bringen. Nina: Thomas, lass uns solange in unser Büro gehen. Ich möchte Danny nicht über denn Weg laufen.

Thomas: Nina, ich verspreche dir. Ich pass auf dich auf. Sollte der dir was antun. Dann bekommt der was mit mir zutun. Nina: Danke Thomas.

Bei Nina liefen langsam die Tränen. Thomas nahm sie in den Arm. Er wischte ihr die Tränen ab. Dann gab er ihr einen Kuss.

Den Nina erwiderte. Beide wollten den Kuss gar nicht lösen. Bis Bernie ins Büro kam. Bernie: So kommt ihr wieder zu uns.

Dein Ex sitzt schon im Verhörraum. Nina: Bernie, ich möchte nicht in den Verhörraum. Es reicht schon wenn ich den sehen muss. Bernie: Ihr könnt in unser Büro bleiben.

Der Verhörraum ist hinter dem Büro von Conny und Bernie. Bernie: Wenn ihr wollt, könnt ihr das Mikrophon anmachen.

Beim Verhör. Conny: Warum haben Sie unsere Kollegin verfolgt und bedroht? Danny: Das hab ich doch gar nicht.

Bernie: Wieso sind Sie den Tag früher zuhause gewesen? Danny: Ich wurde gekündigt. Conny: Deswegen waren Sie so aggressiv zu Nina Schmeuser.

Danny: Ja, ich wollte mit ihr nach lagen einen schönen Abend machen. Als Nina zu mir sagte, dass sie die nächste Nacht bei einer Freundin schlafen will.

Konnte ich mir denken, dass sie mich belügt. Nina hat oft mit diesem Thomas telefoniert. Bernie: Sie arbeiten auch zusammen.

Conny: Lieben Sie sie noch? Danny: Ja, ich hab Nina immer geliebt. Nina hat es nicht mehr im Büro ausgehalten und stürmte rein.

Nina: Danny. Ich sage es dir nur einmal. Ich wollte es noch einmal mit dir versuchen. Konnte nur keine Gefühle zu dir wieder aufbauen. Danny: Ich hab ich nie betrogen.

Nina: Du hast mich nie alleine weg gehen lassen. Danny: Wir haben uns an machen Tagen gar nicht gesehen.

Du hättest dir öfter mal frei nehmen können. Nina: Du wusstest wie ich zu meiner Arbeit stehe. Thomas ging zu ihr rein.

Thomas: Nina, komm der ist es nicht wert. Nina: Ich war fast mit dem fertig. Nina wurde blass. Thomas machte sich Sorgen. Thomas: Was ist mit dir?

Nina: Lass uns nach unten gehen. Mir gehts grad nicht gut. Thomas schrieb seinen Chefs noch eine Nachreicht: Ich bin mit Nina unten.

Ihr gehts grad nicht gut. Unten im Hof. Thomas: Gehts dir wieder besser? Nina: Nein, mir gehts schlechter. Wenn es mir in einer Stunde immer noch so geht.

Bringst du mich zum Arzt? Ich möchte, dass es dir wieder besser geht. Danny sagte seit dem Nina aus dem Verhörraum raus war nichts mehr.

Er musste zurück in die Zelle. Er wurde zu einer Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Eine Stunde später. Nina und Thomas waren immer noch im Hof.

Thomas: Ist dir immer noch schlecht? Nina: Ja, mir gehts noch schlechter. Thomas: Möchtest du wieder noch oben?

Nina: Nein, wie gesagt bringst du mich zum Arzt? Lass mich vorher noch unsere Chefs anrufen. Damit sie Bescheid wissen. Nina: Okay mach schnell mir gehts immer schlechter.

Sie konnte sich kaum noch auf ihren Beinen halten. Thomas stützte Nina bis beide am Auto ankamen. Thomas: Conny.

Ich bin es Thomas. Hast du den Zettel gefunden den ich dir auf deinem Schreibtisch gelegt hatte?

Conny: Ja. Wie gehts ihr? Thomas: Schlechter. Ich bringe sie zum Arzt. Conny: Ist gut. Melde dich später.

Thomas fuhr vom Hof. Nina: Thomas fahr bitte etwas langsamer. Ich hab das Gefühl, als ob ich mich übergeben müsste. Thomas: Hast du was falsches gegessen?

Nina: Nein, ich hab das gleiche gegessen wie du. Dir gehts besser als mir. Thomas: Hast du deine Pille gefunden? Nina: Ja, hatte ich. Die war in meiner Tasche.

Nina: Hast du verhütet? Thomas: Ich hatte mir ein Kondom über gezogen. Als wir im Schwimmbad waren hatte ich keins drüber. Nina: Halt mal an.

Sie musste sich übergeben. Nina: Mir gehts ein bisschen besser. Trotzdem ist mir immer noch schlecht. Beim Arzt, Thomas war die ganze Zeit bei ihr.

Arzt: Guten Tag Frau Schmeuser. Heute in Begleitung. Nina: Guten Tag das ist mein Freund. Thomas: Thomas Bossmann. Arzt: Was fehlt Ihnen? Nina: Mir ist seit heute schlecht.

Arzt: Mussten Sie sich übergeben? Nina: Ja, ich fühle mich so, als ich das wieder müsste. Arzt: Ich untersuche Sie mal. Vielleicht kann ich was feststellen.

Der Arzt fand nichts. Thomas hielt die ganze Zeit ihre Hand. Arzt: Ich kann bei Ihnen nichts feststellen. Für diese Woche sind Sie erstmal krank.

Sollte es Ihnen nächste Woche immer noch so gehen. Dann kommen Sie nochmal vorbei. Nina: Eine Woche krank das wollte ich gar nicht.

Ich geh Morgen wieder arbeiten. Thomas: Nein Nina. Dann müssen sie ohne uns auskommen. Nina: Wieso ohne uns? Du bist doch nicht krank. Thomas: Ich lass dich nicht allein.

Was machst du wenn dir was passiert und ich bin nicht in deiner Nähe? Nina: Ist ja gut. Du hast gewonnen. Thomas: Möchtest du noch zu Conny und Bernie?

Nina: Ich muss nicht hin du? Thomas: Ja, ich wollte mit den Beiden noch was bereden. Möchtest du dabei sein?

Nina und Thomas , 01 Jun. RE: Nina und Thomas , 01 Jun. Nina: Lässt du mir eine andere Wahl? Thomas: Du musst nicht wenn du nicht willst.

Nina: Ich komm mit. Im Büro. Thomas: Conny, Bernie habt ihr kurz Zeit für uns? Conny: Ja klar nicht nur kurz. Was hast du denn? Bernie: Was wolltest du beim Arzt.

Bist du krank? Conny: Bernie, du hast ein Gedächtnis wie ein Sieb. Das habe ich dir doch vorhin erzählt. Das es Nina nicht gut ging. Bernie: Stimmt da war was.

Nina was hat der Arzt nun gesagt? Nina: Der konnte nichts feststellen. Ich soll nächste Woche noch mal hin.

Bis dahin hat er mich krank geschrieben. Ich würde so gerne arbeiten. Conny: Nina, du ruhst dich diese Woche mal aus.

Nina: Ihr seid so gemein zu mir. Sie rannte raus. Thomas hinter her. Thomas: Ich beruhige sie schon wieder.

Thomas: Nina warte doch. Nina blieb stehen. Soll es dir wieder schlechter gehen zu Hause hast du Ruhe. Nina: Okay, aber nur wenn du auch zu Hause bleibst.

Thomas: Lass uns mit den beiden reden. Nina: Okay, gehen wir wieder zu ihnen. Oben im Büro. Thomas: Es gibt noch eine Sache die ich mit euch bereden muss.

Bernie: Die wäre? Thomas: Ich möchte die Woche bei Nina bleiben. Bernie: Mach das. Wenn wir dich brauchen. Rufen wir dich an. Beide fuhren nach hause.

In der Woche passierte nicht viel. Thomas konnte seine Freundin pflegen. An einem Tag brachte er einen Schwangerschaftstest mit.

Da es ihr noch nicht gut ging. Thomas: Kann es sein, dass du schwanger bist? Nina: Du warst doch dabei. Als ich beim Arzt war. Der hatte nichts festgestellt.

Thomas: Ja, dieser hat auch gesagt, wenn es dir immer noch schlecht geht. Sollst du noch mal hin gehen. Nina: Ich gehe nächste Woche wieder hin. Thomas: Möchtest du einen Schwangerschaftstest machen?

Nina: Würde ich gerne. Müsste nur einen kaufen. Thomas: Das musst du nicht mehr. Ich hab einen für dich. Sie machte den Test.

Thomas: Zeigt der schon was an? Nina: Ja, schau selbst. Sie begann zu weinen. Thomas: Du bist schwanger. Möchtest du das Kind denn?

Nina: Ich bin noch so jung und wollte noch kein Kind. Willst du das? Thomas: Ich würde mich freuen.

Es ist sehr früh in unserer Beziehung. Ich mag Kinder. Du nicht? Nina: Doch aber später. Thomas: Wegen sowas würde ich dich niemals verlassen.

Nina: Hast du das darauf angelegt? Thomas: Nein, ich setze meine Beziehung doch nicht auf Spiel. Er nahm sie in den Arm.

Nina schlief ein. Während sie schlief rief seine Schwester an. Sie wohnt in einer anderen Stadt. Thomas: Hallo Jenny.

Ist schön, dass du anrufst. Jenny: Thomas, kannst du mir einen Gefallen tun? Thomas: Der währe? Jenny: Kannst du mein Sohn vorübergehend nehmen?

Thomas: Warum denn? Jenny: Ich fange eine neue Arbeit an. Was ist nun? Thomas: Das kann ich nicht allein entscheiden.

Ich rede mit meiner Freundin. Jenny: Seit wann hast du eine Freundin? Du warst doch immer überzeugter Single. Thomas: Das war mal.

Ich wollte auf die richtige warten. Melde mich bei dir. Nina wurde langsam wach. Thomas sass bei ihr. Thomas: Meine Schwester hat mich angerufen.

Nina: Was wollte sie? Thomas: Das ich ihren Sohn vorübergehend nehme. Nina: Möchtest du das denn?

Thomas: Ich sag nur zu, wenn du auch einverstanden bist. Nina: Wie alt ist dein Neffe? Thomas: Fünf Jahre. Nina: Wir können das erstmal ausprobieren.

Thomas: Ich ruf nachher meine Schwester an und sag ihr, dass du zustimmst. Nina kam ihm näher und begann Thomas zu küssen.

Kurz danach lagen sie aufeinander. Seine Hand rutschte unter ihr Sweatshirt. Nina machte das gleiche. Dann taten sie es mehr mals.

Am Abend. Thomas: Jenny, ich hab mit ihr gesprochen. Sie ist einverstanden. Wie lange soll ich den Kleinen nehmen?

Jenny: Erstmal eine Woche. Thomas: Wann bringst du ihn zu mir? Jenny: Nächste Wooche Montag. Thomas: Das ist schlecht. Da bin ich mit meiner Freundin beim Arzt.

Jenny: Dann kommt ihr zu mir. Eine Woche danach beim Arzt. Nina und Thomas: Guten Tag. Arzt: Wie geht es Ihnen? Nina: Besser, mein Freund hatte einen Verdacht, dass ich schwanger bin.

Arzt: Sind Sie? Nina: Der Test zeigt schwanger an. Ich hab oft schon gehört, dass diese manchmal falsch sind.

Arzt: Das ist richtig. Ich schlag vor, dass ich bei Ihnen einen Ultraschall mache und wenn wir da nichts finden gib es noch den Bluttest. Der Arzt machte den Ultraschall fand aber nichts.

Er nahm ihr Blut ab. Nach dem Arztbesuch fuhren sie zu seiner Schwester. Thomas: Wo fängst du deine neue Arbeit an?

Jenny: In einer anderen Stadt. Jenny: Ja, er wollte nur zu dir. Thomas: Holst du ihn später nach? Bevor sie sich stritten nahm er seinen Neffen und ging zum Auto.

Nina packte die Sachen währenddessen ins Auto. Abends bei Nina und Thomas. Der Junge wurde gebadet, ihm essen gegeben und bettfertig gemacht.

Jeremi: Ja, wo ist Mama? Thomas: Deine Mama geht wieder arbeiten. Jeremi begann zu weinen. Nina: Deine Mama kommt bald wieder.

Jeremi weinte immer mehr. Thomas nahm ihn auf seinem Arm. Thomas: Möchtest du bei uns schlafen? Jeremi: Ja.

Jeremi beruhigte sich langsam wieder. Thomas spielte mit seine Neffen. Der Kleine wurde müde. Thomas: Du bist ja schon müde. Jeremi: Ich will noch nicht ins Bett.

Thomas: Du gehts jetzt ins Bett. Ich lese dir auch eine Geschichte vor. Nina war die ganze Zeit dabei. Nina: Du gehst jetzt mit uns ins Bett und ich kuschele mit dir.

Der Kleine war so müde, dass er sofort einschlief. Zwei Tage später. Nina sass beim Arzt. Arzt: Heute ohne Ihren Freund?

Nina: Er sitzt im Auto mit seinen Neffen. Was ist mit dem Bluttest? Arzt: Sie sind schwanger. Nina: Können Sie sagen in welcher Woche ich bin?

Arzt: Sie sind in der ersten Woche. Nina ging zu Thomas und seinen Neffen zurück. Thomas: Was hat der Arzt gesagt?

Nina: Du wirst Papa. Er gab ihr einen Kuss. Nina: Möchtest du das Kind denn? Thomas: Wenn ich das nicht wollte wäre ich nicht mit dir zusammen.

Gehst du mit mir noch in dem Park? Nina: Ja, ich möchte nicht den ganzen Tag in der Wohnung sitzen. Sie holten eine Decke und Spielzeug aus der Wohnung.

Thomas: Wann möchtest du unseren Kollegen das sagen? Nina: Wenn ich wieder bei der Arbeit bin. Thomas: Stört dich Jeremi? Nina: Nein, Jeremi ist das liebste Kind was ich kenne.

Warum fragst du? Thomas: Falls er länger bei uns bleibt. Jenny hat mich vorhin angerufen. Der Anruf. Jenny: Thomas, tut mir leid du musst Jeremi länger nehmen.

Thomas: Wie lange? Nina: Das bekommen wir irgendwie schon hin. Nina: Die beiden lieben Kinder. Zur Not nehmen wir ihn mit. Eine Woche später.

Nina musste wieder arbeiten. Nina: Conny, Bernie hat Thomas euch schon was gesagt? Conny: Er war vorhin kurz bei uns.

Was soll er gesagt haben? Nina: Das ich schwanger bin und Thomas der Vater ist. Bernie: Davon hatte er nichts gesagt.

Das ist schön für euch. Conny: Also ich freue mich für euch. Conny und Bernie nahmen sie in den Arm. Nina: Ihr seid mir nicht böse? Conny: Nein, wenn du Hilfe brauchst dann sag es uns.

Nina: Danke das ist lieb von euch. Bernie: Kannst du mit Thomas Streife fahren? Nina: Okay, kann ich machen. Beide fuhren durch die Stadt.

Thomas: Was haben dir Beide nun gesagt? Nina: Sie freuen sich für uns. Conny und Bernie würden uns sogar unterstützen. Thomas: Das habe ich dir doch gesagt.

Sie lieben Kinder. Bei der Streifenfahrt passierte nichts und fuhren später zurück. Bernie: Ihr könnt nach Hause fahren.

Nina und Thomas packten ihre Sachen zusammen. Auf dem Weg nach Hause holten sie den Kleinen ab. Als Jeremi seinen Onkel sah lief er sofort zu Thomas.

Jeremi: Nimmst du mich mit nach Hause? Thomas: Ja, du bist doch gerne bei mir. Abends weinte sein Neffe.

Jeremi: Wann kommt Mama? Thomas: Sie kommt bald wieder. Nina und Thomas versuchten ihn zu beruhigen. Indem sie mit Jeremi spielten.

Sein Neffe beruhigte sich langsam wieder. Jeremi: Ich bin müde. Thomas nahm ihn auf seinem Arm und machte Jeremi im Bad fertig.

Danach wurde er von seinen Onkel ins Bett gebracht. Thomas: Gute Nacht mein Kleiner. Thomas gab Jeremi einen gute Nachtkuss. Jeremi: Gute Nacht. Thomas ging zu Nina zurück.

Sie stand im Wohnzimmer am Fenster. Nina lehnte sich an ihren Freund. Nina: Schläft er? Thomas: Ja, Nina was ist denn los? Nina: Es ist alles so schön mit dir.

Thomas: Haben deine Exfreunde dich nie gut behandelt? Nina: Einer hat mich nur betrogen. Ein anderer war schon eifersüchtig wenn ich mal einen anderen Mann anschaute.

Thomas: Wurdest du nach der Trennung in Ruhe gelassen? Nina: Von einem nicht. Dieser hat mich wochenlang bedroht. Warum hast du nie was gesagt?

Nina: Ich habe nur Conny und Bernie das gesagt. Sie sollten das für sich behalten. Thomas: Hat der seine Strafe bekommen? Nina: Ja, Bewährung und darf sich nicht mir näheren.

Thomas versuchte sie zu küssen. Nina wollte das nicht. Nina: Sei mir nicht böse, aber ich geh ins Bett. Thomas: Ist Okay. Ich komm gleich nach.

Nina weinte in seinem Bett. Thomas versuchte sie zu beruhigen. Thomas: Nina, ich verspreche dir, dass ich dich immer liebevoll behandle.

Nina: Thomas, das hat nichts mit dir zutun. Thomas legte sich neben ihr. Nina: Du kannst dich an mich ran legen. Vor dir hab ich keine Angst.

Thomas kuschelte sich an seine Freundin ran. Thomas: Ich dachte du möchtest in Ruhe gelassen werden. Nina: Das musst du nicht.

Ich vertraue dir. Er strich ihr Gesicht. Nina begann ihn zu küssen. Thomas: Möchtest du weiter gehen? Nina: Nein, heute nicht. Wenig später schliefen sie ein.

Am nächsten Morgen wurde Thomas als erster wach. Er wollte Nina noch etwas schlafen lassen. Thomas bereitete das Frühstück vor.

Während der Kaffee durch lief weckte er seinen Neffen. Thomas: Möchtest du mir helfen? Thomas: Nimmst du bitte die Brötchen und stellst die neben mein Bett.

Thomas ging ihn nach mit dem Rest zum frühstücken. Er stellte alles ab. Den Kleinen setzte er zwischen Nina und ihm.

Thomas weckte sie mit Küssen. Nina: Guten Morgen mein Schatz. Hier riecht es aber lecken. Thomas: Ich hab uns Frühstück gemacht. Nina: Das tust du alles nur für mich?

Thomas: Ja, ich wollte dir eine Freude machen. Du warst gestern abend nicht gut drauf. Nina: Das ist dir gelungen.

Ich liebe dich. Thomas: Ich dich auch. Nina: Nimmst du ihn mit auf Arbeit? Thomas: Nur wenn Conny und Bernie nichts dagegen haben. Er rief im Büro an.

Conny: Was gibt es Thomas? Thomas: Ich hab zur Zeit meinen Neffen zu Hause. Kann ich ihn mitbringen?

Conny: Bring ihn mit. Bis später. Thomas: Okay Conny. Nina: Was sagt Conny? Thomas: Er kam mit kommen. Nina: Lass uns aufstehen. Sie gingen duschen und fuhren später zur Arbeit.

Thomas: Jeremi, heute siehst du wo wir arbeiten. Nina: Warst du schon mal bei uns? Jeremi: Ich war noch nie dort.

Nina: Hallo Bernie, ist Conny nicht da? Nina: Hat sie dir schon was gesagt? Bernie: Wenn du seinen Neffen meinst?

Nina: Ja, das meine ich. Bernie: Wo ist denn sein Neffe? Nina: In unser Büro. Thomas kam hinzu. Jeremi hat ein wenig Angst und versteckte sich hinter seinen Onkel.

Nina: Jeremi, du brauchst keine Angst vor Bernie zu haben. Thomas nahm ihn auf seinen Arm. Thomas: Ach Jeremi, Bernie tut dir nichts.

Er ist ein ganz netter. Nina: Er ist zu jeden Mann so den er nicht kennt. Bernie: Wie lange bleibt er bei dir?

Thomas: Er sollte nur eine Woche bei uns bleiben. Nina: Wie lange Jeremi bei uns bleibt. Wissen wir nicht.

Seine Schwester wollte sich melden. Thomas und Nina gingen in ihr Büro. Thomas: Jeremi, ich suche dir was zum spielen.

Hier kann es langweilig werden. Er fand Blätter und Stifte. Der Kleine freute sich. Einige Stunden später.

Nina: Ich hab Hunger. Kommt ihr mit? Thomas: Ja, ich hab auch Hunger. Sie meldeten sich ab und gingen essen. Nach ihrer Pause. Bernie kam zu ihnen.

Der Junge versteckte sich wieder hinter Thomas. Bernie: Habt ihr die Akten fertig? Thomas stand auf und gab ihn diese.

Bernie: Wo ist dein Kleine? Thomas drehte sich um. Thomas: Komm raus aus deinen Versteck. Jeremi war mittlerweile unter dem Tisch.

Er kam erst wieder hervor als Bernie ging. Er kletterte auf Nina. Thomas: Das kann an meiner Schwester und ihren Exfreunden liegen. Nina: Was haben die Exfreunde mit ihr gemacht?

Thomas: Das erzähle ich dir wenn er schläft. Er ging zu seiner Freundin hin. Thomas kam ihr näher und gab Nina einen Kuss. Danach seinen Neffen. Abends kam Conny ins Büro.

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2 Gedanken zu „Conny Niedrig“

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Ich kann die Position verteidigen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden besprechen.

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