Halsbandaffaire

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On 31.01.2020
Last modified:31.01.2020

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Sie selbst habe ihm den Auftrag erteilt. Er war noch in der Lage, seine Korrespondenz mit der vermeintlichen Königin vernichten zu lassen; es ist nicht bekannt, ob dies unter dem stillschweigenden Einverständnis der Beamten erfolgte, die es jedenfalls nicht verhinderten.

Jeanne de La Motte wurde erst am August verhaftet, nachdem sie ihre Aufzeichnungen vernichtet hatte. Ihr Ehemann machte sich auf den Weg nach England.

Die amtliche Untersuchung des Falles übernahmen die Minister Vergennes und Castries , da Rohan Breteuil als voreingenommen ablehnte und der König dies akzeptierte.

Rohan berichtete ihnen, wie er im September ein mittelloses junges Mädchen kennenlernte, das behauptete, es stamme von einem illegitimen Sohn Heinrichs II.

Im März besuchte sie ihn wieder. Jeanne de Valois hatte nach vielen Abenteuern einen selbsternannten Comte de La Motte geheiratet und lebte von einer kleinen Pension, die ihr der König gewährte.

Rohan beschloss, sie zu benutzen, um das Wohlwollen der Königin wiederzuerlangen. Dies war der Anfang einer vorgeblichen Korrespondenz zwischen Rohan und der Königin, in der die Comtesse auf Rohans Briefe an Marie Antoinette gefälschte Antworten lieferte, von denen sie versicherte, dass sie von der Königin kämen.

Der Tonfall der Briefe wurde sehr warmherzig, und der Kardinal — überzeugt davon, dass die Königin ihn liebe — verfiel ihr leidenschaftlich. Er bat die Comtesse, ein geheimes Gespräch mit der Königin zu arrangieren, und im August fand im Garten von Versailles in einem Hain ein mitternächtliches Treffen zwischen dem Kardinal und einer Frau mit einer schwarzen Haube, die der Kardinal für die Königin hielt, statt.

Rohan bot ihr eine Rose an, und sie versprach ihm, die Vergangenheit zu vergessen. Später erklärte eine gewisse Marie Lejay — die Marie Antoinette ähnelte —, dass sie für die Rolle der Königin in dieser Komödie verpflichtet worden war.

Sie wurde wegen der Affäre nie juristisch belangt. In jedem Fall profitierte die Comtesse von der Überzeugung des Kardinals.

Sie erbat und erhielt von ihm zunächst Mit diesem Geld konnte sie eine achtbare Rolle in der Gesellschaft einnehmen, und viele glaubten an die Echtheit ihrer engen Beziehung zu Marie Antoinette, mit der sie öffentlich prahlte.

Januar erklärte die Comtesse, dass die Königin das Collier kaufen wolle, wobei sie aber wünsche, dass der Kauf über den Kardinal Rohan abgewickelt werden solle.

Rohan ging darauf ein und verhandelte wie gewünscht mit den Juwelieren. Februar händigte Rohan ihr das Schmuckstück in ihrer Wohnung aus, wo es ein schwarzgekleideter Mann in Empfang nahm, den er für einen Kammerdiener der Königin hielt.

Anfang Juni eröffnete die Comtesse dem Kardinal, dass die Königin ihr Halsband zu teuer finde und einen Preisnachlass von Wenige Tage später zeigte sie ihm einen Brief, in dem die Königin erklärte, sie werde statt August etwas später Oktober zu bezahlen.

Madame de La Motte zerstreute Rohans aufkommendes Misstrauen, indem sie ihm Die Königin erhielt die Kette jedoch nie. Im Gegenteil ergaben Ermittlungen während des späteren Prozesses, dass der Comte de La Motte nach London aufgebrochen war, um dort Diamanten aus dem Collier zu verkaufen.

Da Rohan alle Schriftstücke, die er für Briefe der Königin hielt, verbrannt hatte, konnte er seine Aussagen nicht beweisen.

Sie habe niemals mit der Königin gesprochen, und Rohan habe ihr niemals das Halsband ausgehändigt. Er habe sie lediglich beauftragt, ein paar Diamanten an Juden zu verkaufen.

Die Königin klagte, in der Öffentlichkeit sei der Eindruck entstanden, sie habe ein Halsband erhalten und nicht bezahlt.

Rohan beauftragte den Advokaten Guy Target mit seiner Verteidigung und bat um ein Verfahren auf dem Wege der öffentlichen Gerichtsbarkeit.

Der König als oberster Gerichtsherr war einverstanden, den Fall dem Pariser Parlement zu übertragen, das er wieder einberufen hatte, und verwies am 5.

September die Angelegenheit offiziell an das Parlement. Der Fall wurde zum beherrschenden Tagesgespräch, bei dem immer neue Gerüchte entstanden, zumal keine amtlichen Informationen bekanntgegeben wurden.

Immer mehr setzte sich die Ansicht durch, die Königin sei eine lasterhafte Frau, die ihren Gatten betrüge. September, die unmissverständlich eine Verurteilung Rohans aufgrund von Majestätsbeleidigung verlangten.

Dessen Verwandte und Anwälte kämpften jedoch unermüdlich um seine Freilassung. Ihre Nachforschungen ergaben, dass Madame de La Motte vermutlich Komplizen hatte, die erst noch vernommen werden sollten.

Während die Parlamentarier sich entschieden, im Kardinal den hauptverantwortlichen Betrüger und Fälscher zu sehen, bemühten sich dessen Anhänger, Madame de La Motte und ihre Komplizen als Drahtzieher der Affäre zu überführen.

Madame de La Motte jedoch behauptete, sie habe sich niemals einer Bekanntschaft mit der Königin gerühmt. Stattdessen beschuldigte sie den berüchtigten Hochstapler Alessandro Cagliostro , den Kardinal beeinflusst zu haben.

Allmählich entstanden bei den Ratsherren Zweifel über den Hergang der Dinge, so dass sie weitere Nachforschungen anstellten.

Sie hatte, sobald sie im Besitz des Halsbandes war, die Diamanten herausgebrochen, und ihr Ehemann war damit nach London gereist, um die Steine zu verkaufen.

Dezember wurde verfügt, dass sowohl Rohan und La Motte als auch Cagliostro in Haft genommen werden sollten. Die Angehörigen und Freunde des Kardinals warfen daraufhin dem Parlement vor, es sei vom Hof gekauft.

Die Polizei versuchte dennoch auf Intervention von Vergennes hin, die Komplizen ausfindig zu machen, und nahm sowohl Marie Lejay als auch Cagliostro fest.

Letzterer hatte zur Zeit der Affäre Kontakt mit Kardinal Rohan, doch stellte sich heraus, dass er nicht an der Affäre beteiligt war. Der Klerus wurde beim König vorstellig, und auch der Papst intervenierte, doch der Kardinal blieb weiterhin in der Bastille inhaftiert.

Sowohl er als auch Madame de La Motte wurden häufig verhört, doch beide blieben bei ihren gegensätzlichen Versionen des Hergangs.

Die Anwälte der Beschuldigten veröffentlichten Berichte über diesen und andere Vorgänge, was Spott- und Schmähschriften zur Folge hatte.

Besonders die nächtliche Szene im Park von Versailles regte die Phantasien ungeheuer an, so dass immer neue angebliche Details über das Treffen enthüllt wurden.

Damit war Rohan, was den Vorwurf des Betruges und des Diebstahls des Halsbandes betraf, weitgehend entlastet. Somit blieb nur noch das Verbrechen der Majestätsbeleidigung, da Rohan die Kühnheit gehabt hatte zu glauben, die Königin habe ihm im Park von Versailles ein Rendezvous gewährt und ihn gebeten, in ihrem Namen ein Schmuckstück zu kaufen.

Mai wurde die Beweisaufnahme abgeschlossen, am Mai trat das Parlement zusammen. Generalprokurator Joly de Fleury verlas die Anklage.

Monsieur La Motte in Abwesenheit und Villette sollten zu einer lebenslangen Galeerenstrafe verurteilt werden.

Die Kühnheit des Kardinals wiederum sei ein Verbrechen, das aufrichtige und feierliche Sühne verlange, wie es der königlichen Majestät angemessen sei.

Und vor allem, weil diese Geschichte trotz ihrer Unschuld nur passieren konnte, weil die französische Königin mit ihrem Charakter und Lebensstil den Boden dafür bereitet hatte — also in gewisser Weise doch schuldig war.

Die Affäre selbst ist eine Mischung aus Intrige und Gaunerstück. Hauptpersonen sind eine Hochstaplerin, ein eitler und naiver Kardinal, ein paar Juweliere und Marie Antoinette.

Sie sagt, sie hätte beste Beziehung zur Königin und "beweist" das mit gefälschten Briefen. Einschub: Die Gräfin la Motte entstammt tatsächlich einem Adelsgeschlecht, ist aber ohne Eltern und ohne Erziehung völlig verarmt aufgewachsen und hat bereits früh gelernt, sich durch Lügen und Gaunereien durchzuwurschteln.

Dabei lernt sie einen anderen mittellosen Adligen mit ähnlichen Neigungen kennen und wird mit ein paar gefälschten Dokumenten zur Gräfin. Den reichen Kardinal Rohan erkennt sie schnell als Goldgrube.

Für ihre Vermittlungsdienste zur Königin die nie stattfinden, weil sie Marie Antoinette überhaupt nicht kennt und weil die Königin Rohan hasst , zahlt Rohan stattliche Summen.

Die Gräfin wird reich. Wie so viele Reiche wird die La Motte nun auch gierig. Sie hört von einem diamant-besetzten Halsband, das Juweliere der Königin angeboten haben, das diese aber wegen Geldmangels nicht kaufen konnte.

Die La Motte erzählt dem Kardinal, die Königin wolle das Halsband kaufen und bitte ihn, den Kardinal, um kurzfristige Zwischenfinanzierung.

Der Kardinal schlägt ein. Als Gegenleistung erhält Rohan über die gefälschten Briefe hinaus noch mehr vermeintliche Zuneigung durch die Königin, die — Achtung, nun wird es grotesk — durch ein nächtliches Gespräch mit Marie Antoinette in den Versailler Gärten bestätigt wird.

Rohan bezahlt das Halsband und die Diamanten. Und verschwinden spurlos. Kurze Zeit später fliegt der Betrug auf.

Sowohl Kardinal Rohan der die Juweliere betrogen haben soll als etwas später auch die Gräfin La Motte werden verhaftet.

Sie hätte das Halsband unbedingt haben wollen und die anderen benutzt.

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