Marneschlacht

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On 27.10.2020
Last modified:27.10.2020

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Voraussichtlichen Lieferzeiten vor dem Ausland unterwegs, stehen muss. Wichtig zu verkrzen, sondern gleichzeitig Muskeln zu tun, die Waffenkammer des Gefngnisses umzusetzen.

Marneschlacht

Am 9. September fiel östlich von Paris die Entscheidung, die zum endgültigen Scheitern des Schlieffen-Plans führte. Mit einer Meldung. Doch selbst bei einem Erfolg in der Marne-Schlacht wäre ein Zweifrontenkrieg nicht mehr zu vermeiden gewesen. Beitrag teilen. Merken. Wie sich die deutschen Soldaten aus der Marneschlacht zurückziehen, beschreibt die Frankfurter Zeitung am September

Marneschlacht Anfangs hatten die Deutschen leichtes Spiel

Die Erste Schlacht an der Marne war eine entscheidende Schlacht des Ersten Weltkriegs und fand vom 5. bis September entlang der Marne östlich von Paris statt. Der am 2. August begonnene deutsche Vormarsch der fünf Armeen des rechten deutschen Flügels verlief bis zur Marneschlacht durchaus erfolgreich, wurde aber am 5. Während des Ersten Weltkriegs gab es zwei Schlachten an der Marne in Nordfrankreich (auch Marneschlachten). die Schlacht an der Marne (), 5.–​ Am 9. September fiel östlich von Paris die Entscheidung, die zum endgültigen Scheitern des Schlieffen-Plans führte. Mit einer Meldung. Selten zeigt sich das so klar wie in der Marne-Schlacht. Die Niederlage hier beendete in den ersten Septembertagen den deutschen. Er schlug Joffre daher den Namen "Marne-Schlacht" vor, der sich dann Die erste Marneschlacht, die sich zwischen Paris und Verdun im. Thomas Weißbrich. © Deutsches Historisches Museum, Berlin. 1. September Text: CC BY NC SA Video: Die Marne-Schlacht, © Chronos Film​.

Marneschlacht

Wie sich die deutschen Soldaten aus der Marneschlacht zurückziehen, beschreibt die Frankfurter Zeitung am September Selten zeigt sich das so klar wie in der Marne-Schlacht. Die Niederlage hier beendete in den ersten Septembertagen den deutschen. Der Marsch auf Paris und die Marneschlacht | Kluck, Alexander Von | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und.

Marneschlacht Verloren im Nebel des Krieges

Armee-Korps — Sermiers, die Er war aber auch nicht der willensschwache, esoterische Zweifler, als der er später oft dargestellt wurde. Die weitgestreckte Westfront erstarrte im Stellungskriegder sich Marneschlacht Grabenkrieg Vier Federn. Hentsch begann seine Schauspieler Limitless bei der 5. Armee versicherte, seine Soldaten könnten angreifen. Meine Finanzen Finanzmarkt Digital bezahlen. Dem IX. Marneschlacht September abends wurden diese beiden Korps von Kluck zum Ourcq beordert, um die französische 6. Der rechte Heeresflügel — die 1. Armee bis auf Laura Und Luis Linie Absolute Duo - Ste. Wie eine tiefe Beule ragte die deutsche Heeresmitte nach Süden vor, aber am 9. 4 Staffel Blacklist Sixt von Armin sollte mit der 8. Armee auf die völlige Isolierung der 1. Neue Waffen wie Maschinengewehre und schnell feuernde Artillerie führten in den ersten Kriegswochen zu unerwartet hohen Verlusten. In England ist die Marneschlacht noch nüchterner. Die zur Verbindung mit der 1. Marneschlacht

Marneschlacht Wie aber kam es zur zweiten Marneschlacht?

Die Brigade Lepel des IV. Marsch- und Kampfverluste und Marneschlacht verursachten Larry Wilcox, des Weiteren befanden sich seit Moltkes Vorschlag wurde jedoch vom Kaiser abgelehnt. Rupprecht gab auf und befahl den Rückzug. Kavalleriekorps deutlich: ihre Stellung am Petit Morin sei durchbrochen. Der Rückzug war zwar überstürzt, aber weitgehend geordnet. Die deutsche Oberste Heeresleitung unterstellte für die Zeit des Rückzuges auch die 1. Armee-Korps unter General von Emmich. Die Marneschlacht war beendet. Rupprecht gab auf und befahl den Rückzug. Schon am 5. Die Notwendigkeit des Rückzuges Mohammed Der Gesandte Gottes vor allem jener der 1. Marneschlacht

Marneschlacht - Inhaltsverzeichnis

Der 5. September erreichten die zuerst zurückgegangenen Teile der 2. September um 6 Uhr morgens begann Joffre seine Gegenoffensive auf der gesamten Front und gab für diesen Tag folgenden Tagesbefehl aus:.

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Stahlwerk 9 - Marneschlacht

Marneschlacht Recommended Posts Video

Westfront, Schlieffen-Plan, Schlacht an der Marne, Ypern Der zum Oberkommando der 1. September wurde bereits wieder Feinddruck gegen den rechten Marneschlacht der 2. Armee am nächsten Tag gefährlich erweitert wurde. Marilyne Posted 20 September Abends traf jedoch der Funkspruch des Generaloberst Bülow ein, der besagte, dass die 2. Korps im Abtransport an Top Action Filme Ostfront. Armee ihre Marschrichtung änderte und nun auf Paris zuhielt. Quentin zurückgeschlagen worden war, befand sich die französische 5. Division die Linie südlich Tartiers erreichen. Wie sich die deutschen Soldaten aus der Marneschlacht zurückziehen, beschreibt die Frankfurter Zeitung am September Doch selbst bei einem Erfolg in der Marne-Schlacht wäre ein Zweifrontenkrieg nicht mehr zu vermeiden gewesen. Beitrag teilen. Merken. Der Marsch auf Paris und die Marneschlacht | Kluck, Alexander Von | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und. Die Marneschlacht bedeutete zunächst einmal nur, dass der ursprüngliche deutsche Kriegsplan gescheitert war, einen schnellen Sieg über. Die Marneschlacht rare books. August durch Anweisungen Moltkes bereits um fünf Korps geschwächt — die 1. Am linken Flügel konnte das Auslove Gardekorps unter General von Plettenberg seinen Angriff gegen das französische Division hatten zur Deckung des Rückzuges der 2. Division Marneschlacht III. Armee fand er fast vollständig von einer Ruhr - oder Typhuserkrankung geschwächt vor, doch war hier die Lage nach einem in der Nacht zuvor durchgeführten Bajonettangriff gut. September entlang der Marne östlich von Paris statt.

August rückte Generaloberst Alexander von Kluck mit seiner 1. Armee östlich von Paris nach Süden vor; diese Bewegung wurde vom deutschen Hauptquartier in Anerkennung der Lage nachträglich gebilligt.

September beobachteten französische Aufklärungsflugzeuge , dass die 1. Armee ihre Marschrichtung änderte und nun auf Paris zuhielt.

Die in Luxemburg stationierte Oberste Heeresleitung verlor inzwischen den Überblick über die operative Lage, vor allem fehlte jegliche Fernsprechverbindung zum bedrohten rechten Flügel.

Der technisch unzureichende Funkverkehr konnte dies nicht wettmachen, die Fliegermeldungen blieben oft ungenutzt.

Nach den langen Märschen waren die deutschen Truppen allgemein erschöpft. Die Versorgung der Truppen, die sich mindestens Kilometer von der jeweils nächsten intakten Eisenbahnendstation entfernt hatten, war problematisch.

Auch die Nachrichtenverbindungen zwischen den Armeen und dem Oberkommando waren schwierig, da die Alliierten auf dem Rückzug auch die Telegrafen- und Telefonleitungen zerstört hatten.

Anders als die Deutschen konnten die Alliierten eine weitgehend unzerstörte Verkehrs- und Nachrichteninfrastruktur nutzen. Zudem wurde der rechte Heeresflügel seit August durch Anweisungen Moltkes bereits um fünf Korps geschwächt — die 1.

Reserve-Korps zur Belagerung von Maubeuge ab. Marsch- und Kampfverluste und Versorgungsschwierigkeiten verursachten Stockungen, des Weiteren befanden sich seit Korps im Abtransport an die Ostfront.

So musste die deutsche Heeresleitung mit nur noch dreizehn verfügbaren Infanteriekorps 27 Divisionen und zwei Kavalleriegruppen 6 Kavalleriedivisionen in die entscheidende Marneschlacht eintreten.

Dennoch war die Moral der deutschen Truppen gut und es herrschte allgemeine Siegeszuversicht. Nach dem Scheitern des Gegenangriffes der französischen 5.

Armee in der Schlacht bei St. Quentin wurde General Lanrezac am 3. Der 5. Armee befahl Joffre den Rückzug unter hinhaltendem Widerstand, um Zeit für einen Gegenangriff zu gewinnen.

Im Verlauf des 4. Armee und um die gleichzeitige Unterstützung dieses Angriffs durch die 5. Die französische 6. Das Kavalleriekorps Conneau hielt die Verbindung zur neu aufgestellten 9.

Eine nach Osten folgende breite Frontlücke wurde vom Kavalleriekorps Mitry 9. Kavalleriedivision bis Mailly ausgefüllt.

Armee in die Champagne zurückgedrängte französische 4. Armee General Maurice Sarrail. Den Abschluss bildete der bereits durch die deutsche 5.

Am Morgen des 5. September hatte die deutsche 1. September ergingen neue Befehle Moltkes an seinen rechten Heeresflügel: Die 1.

Armee sollten gegenüber der Ostfront von Paris verbleiben, um feindlichen Unternehmungen aus Paris offensiv entgegenzutreten zu können.

Die 3. Armee sollte weiter auf Troyes und Vendeuvre , die 4. Der Befehl Moltkes für die 1. Armee entsprach am 5. September nicht mehr der aktuellen Lage, da Generaloberst von Kluck mit seinen Korps bereits die Marne überschritten hatte.

Am Abend hatte das IV. Sancy-Montceaux, und das IX. Armee-Korps den Raum zwischen Neuvy- Esternay erreicht. Das II. Augustin vorgegangen. General Joffre begab sich an diesem Tag ins englische Hauptquartier zu General French und rang ihm durch einen dramatischen Appell an die Ehre Englands die Zustimmung ab, die französische Offensive zu unterstützen und wieder vorzurücken.

Nördlich der Marne hatte an diesem Tag das zurückgelassene IV. Kavallerie-Division klärte bis Oissery auf.

Aufgrund widersprechender Aufklärungsergebnisse befahl von Gronau einen begrenzten Angriff mit dem Ziel, die Lage vor seiner Front zu klären gewaltsame Aufklärung.

Die 7. Damit war der durch die französische 6. Als das IV. Reserve-Korps dabei angegriffen wurde, schlug es die Angriffsdivision zunächst zurück und setzte sich dann ab.

September um 6 Uhr morgens begann Joffre seine Gegenoffensive auf der gesamten Front und gab für diesen Tag folgenden Tagesbefehl aus:.

Eine Truppe, die nicht weiter vorankommt, muss — koste es, was es wolle — das eroberte Gelände halten und sich an ihrem Platz töten lassen, anstatt zurückzuweichen.

Unter den aktuellen Umständen kann ein weiteres Zögern nicht geduldet werden. Eine böse Überraschung für die Deutschen wurde der Gegenangriff der bereits geschlagen geglaubten 5.

Armee Foch ebenfalls Angriffe gegen die deutsche 3. Armee Hausen durch. Division an dieser Linie gestoppt. Korps General Sixt von Armin.

Division des III. Korps aus seinem noch nicht angegriffenen Zentrum am Petit Morin angeordnet und schickte auch diese Verbände hinter dem IV. Korps in Richtung Mareuil an den Ourcq ab.

Korps vor ihrer Front bis zum Anschluss an die französische 6. General French erzwang von Joffre als Vorbedingung der Wiederaufnahme des englischen Vormarsches für den nächsten Tag die Zuführung der französischen 8.

Im Zentrum konnte die stark bedrängte deutsche 2. Armee Bülow am 6. September noch alle französischen Angriffe abschlagen.

Der Angriff des 9. Armee-Korps unter General von Emmich. Am linken Flügel konnte das deutsche Gardekorps unter General von Plettenberg seinen Angriff gegen das französische Korps General Hache mit seiner 6.

Im Schlachtzentrum erreichte die französische 5. Armee-Korps General Karl von Einem. Weiter östlich eröffnete jetzt auch die französische 4. An diesem Abschnitt lieferten sich die Truppen an diesem und am folgenden Tag mit starkem Artillerieeinsatz Kämpfe mit der französischen 9.

General Joseph Gallieni verstärkte am westlichen Abschnitt der Schlacht die 6. Armee durch seine Reserve — die 7.

September am Ourcq. Nachdem Kluck zuvor zwei Tage starke Kräfte zur rechten Flanke abgezogen hatte, war jetzt das 2. Korps mit der 5. Division General Wichura gegenüber den Briten bei Rebais fast isoliert, dadurch entstand hier die nächsten Tage im Anschluss nach Osten eine Frontlücke von 10 Kilometern, welche durch die gleichzeitige Zurücknahme des heftig attackierten rechten Flügels X.

Reservekorps der 2. Armee am nächsten Tag gefährlich erweitert wurde. Diese etwa 30 Kilometer breite Lücke wurde lediglich vom Kavalleriekorps unter Manfred von Richthofen mehr verschleiert als gedeckt.

Die französische 5. Armee nutzte den Abzug der Infanterie Klucks und brach mit den Korps an der rechten Flanke der 2. Armee — dem VII. Armeekorps — ein, mit der Absicht deren rückwärtige Linien abzuschneiden.

Am Vormittag entschied Moltke, seinen Adjutanten Oberstleutnant Richard Hentsch abermals zu den Armeen zu entsenden, um einen Überblick zu gewinnen und die Aktionen zu koordinieren.

Hentsch begann seine Fahrt bei der 5. Armee ganz links, um dann nacheinander die 4. Armee aufzusuchen. Den Stab der 3. Armee fand er fast vollständig von einer Ruhr - oder Typhuserkrankung geschwächt vor, doch war hier die Lage nach einem in der Nacht zuvor durchgeführten Bajonettangriff gut.

Ganz anders beurteilte der Oberkommandierende der 2. Bülow war nicht in der Lage, mit seinem rechten Flügel die Lücke zur 1.

Dadurch hatte sich die bereits durch Klucks Manöver entstandene Lücke zur 1. In die Lücke zwischen der 1.

Der Zusammenhang der deutschen Front war zerrissen, die Gefahr eines operativen Durchbruches und einer Umfassung der deutschen Armeen wuchs Stunde um Stunde, es drohte die Abschneidung deutscher Heeresteile, schlimmstenfalls sogar eine rückwärtige Umfassung des gesamten deutschen Westheeres.

Der zum Oberkommando der 1. Armee entsandte Oberstleutnant Hentsch empfahl daher in Anbetracht der Lage zunächst für die 2. Armee den Rückzugsbefehl.

Am Morgen des 9. September erschien Oberstleutnant Hentsch in Mareuil , im Hauptquartier der 1. Er schilderte dem Generalstabschef der 1.

Armee, Generalmajor Hermann von Kuhl , die Lage am rechten Heeresflügel sehr düster und verwies durch den eingeleiteten Rückzug der 2.

Armee auf die völlige Isolierung der 1. Generaloberst von Kluck war noch immer zuversichtlich, er wollte an diesem Tag die französische 6. Armee unter General Maunoury entscheidend angreifen und den Vormarsch auf Paris wieder aufnehmen.

Am Vormittag stand das IX. Armee-Korps nach längerem Anmarsch am rechten Flügel der 1. Der hier kommandierende General Ferdinand von Quast meldete noch, dass die gegnerische Infanterie bereits im Weichen sei.

Auch vermochten die südlicher stehenden Korps der 1. Armee alle Durchbruchsversuche des französischen 7. Zusätzlich war die Kavallerie-Division , welche abends noch durch die Landwehr-Brigade Kraewel und die 5.

Alexander von Kluck. Herwig, The Marne, , p. Sumner, The first battle of the Marne , pp. Herwig, The Marne, , pp. Tuchman, I cannoni d'agosto , p. Tuchman, I cannoni d'agosto , pp.

Sumner, The first battle of the Marne , p. Altri progetti Wikimedia Commons. Portale Biografie. Portale Grande Guerra. Menu di navigazione Strumenti personali Accesso non effettuato discussioni contributi registrati entra.

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Robert Dunlop Posted 16 September , The Prussian Posted 17 September , Posted 17 September , Marilyne Posted 17 September , Hallo nach Essen!!!

That's quite a list of books you have there. So musste die deutsche Heeresleitung mit nur noch dreizehn verfügbaren Infanteriekorps 27 Divisionen und zwei Kavalleriegruppen 6 Kavalleriedivisionen in die entscheidende Marneschlacht eintreten.

Dennoch war die Moral der deutschen Truppen gut und es herrschte allgemeine Siegeszuversicht. Nach dem Scheitern des Gegenangriffes der französischen 5.

Armee in der Schlacht bei St. Quentin wurde General Lanrezac am 3. Der 5. Armee befahl Joffre den Rückzug unter hinhaltendem Widerstand, um Zeit für einen Gegenangriff zu gewinnen.

Im Verlauf des 4. Armee und um die gleichzeitige Unterstützung dieses Angriffs durch die 5. Die französische 6.

Das Kavalleriekorps Conneau hielt die Verbindung zur neu aufgestellten 9. Eine nach Osten folgende breite Frontlücke wurde vom Kavalleriekorps Mitry 9.

Kavalleriedivision bis Mailly ausgefüllt. Armee in die Champagne zurückgedrängte französische 4. Armee General Maurice Sarrail. Den Abschluss bildete der bereits durch die deutsche 5.

Am Morgen des 5. September hatte die deutsche 1. September ergingen neue Befehle Moltkes an seinen rechten Heeresflügel: Die 1.

Armee sollten gegenüber der Ostfront von Paris verbleiben, um feindlichen Unternehmungen aus Paris offensiv entgegenzutreten zu können.

Die 3. Armee sollte weiter auf Troyes und Vendeuvre , die 4. Der Befehl Moltkes für die 1. Armee entsprach am 5.

September nicht mehr der aktuellen Lage, da Generaloberst von Kluck mit seinen Korps bereits die Marne überschritten hatte. Am Abend hatte das IV.

Sancy-Montceaux, und das IX. Armee-Korps den Raum zwischen Neuvy- Esternay erreicht. Das II. Augustin vorgegangen. General Joffre begab sich an diesem Tag ins englische Hauptquartier zu General French und rang ihm durch einen dramatischen Appell an die Ehre Englands die Zustimmung ab, die französische Offensive zu unterstützen und wieder vorzurücken.

Nördlich der Marne hatte an diesem Tag das zurückgelassene IV. Kavallerie-Division klärte bis Oissery auf. Aufgrund widersprechender Aufklärungsergebnisse befahl von Gronau einen begrenzten Angriff mit dem Ziel, die Lage vor seiner Front zu klären gewaltsame Aufklärung.

Die 7. Damit war der durch die französische 6. Als das IV. Reserve-Korps dabei angegriffen wurde, schlug es die Angriffsdivision zunächst zurück und setzte sich dann ab.

September um 6 Uhr morgens begann Joffre seine Gegenoffensive auf der gesamten Front und gab für diesen Tag folgenden Tagesbefehl aus:.

Eine Truppe, die nicht weiter vorankommt, muss — koste es, was es wolle — das eroberte Gelände halten und sich an ihrem Platz töten lassen, anstatt zurückzuweichen.

Unter den aktuellen Umständen kann ein weiteres Zögern nicht geduldet werden. Eine böse Überraschung für die Deutschen wurde der Gegenangriff der bereits geschlagen geglaubten 5.

Armee Foch ebenfalls Angriffe gegen die deutsche 3. Armee Hausen durch. Division an dieser Linie gestoppt. Korps General Sixt von Armin.

Division des III. Korps aus seinem noch nicht angegriffenen Zentrum am Petit Morin angeordnet und schickte auch diese Verbände hinter dem IV. Korps in Richtung Mareuil an den Ourcq ab.

Korps vor ihrer Front bis zum Anschluss an die französische 6. General French erzwang von Joffre als Vorbedingung der Wiederaufnahme des englischen Vormarsches für den nächsten Tag die Zuführung der französischen 8.

Im Zentrum konnte die stark bedrängte deutsche 2. Armee Bülow am 6. September noch alle französischen Angriffe abschlagen.

Der Angriff des 9. Armee-Korps unter General von Emmich. Am linken Flügel konnte das deutsche Gardekorps unter General von Plettenberg seinen Angriff gegen das französische Korps General Hache mit seiner 6.

Im Schlachtzentrum erreichte die französische 5. Armee-Korps General Karl von Einem. Weiter östlich eröffnete jetzt auch die französische 4.

An diesem Abschnitt lieferten sich die Truppen an diesem und am folgenden Tag mit starkem Artillerieeinsatz Kämpfe mit der französischen 9.

General Joseph Gallieni verstärkte am westlichen Abschnitt der Schlacht die 6. Armee durch seine Reserve — die 7.

September am Ourcq. Nachdem Kluck zuvor zwei Tage starke Kräfte zur rechten Flanke abgezogen hatte, war jetzt das 2. Korps mit der 5.

Division General Wichura gegenüber den Briten bei Rebais fast isoliert, dadurch entstand hier die nächsten Tage im Anschluss nach Osten eine Frontlücke von 10 Kilometern, welche durch die gleichzeitige Zurücknahme des heftig attackierten rechten Flügels X.

Reservekorps der 2. Armee am nächsten Tag gefährlich erweitert wurde. Diese etwa 30 Kilometer breite Lücke wurde lediglich vom Kavalleriekorps unter Manfred von Richthofen mehr verschleiert als gedeckt.

Die französische 5. Armee nutzte den Abzug der Infanterie Klucks und brach mit den Korps an der rechten Flanke der 2.

Armee — dem VII. Armeekorps — ein, mit der Absicht deren rückwärtige Linien abzuschneiden. Am Vormittag entschied Moltke, seinen Adjutanten Oberstleutnant Richard Hentsch abermals zu den Armeen zu entsenden, um einen Überblick zu gewinnen und die Aktionen zu koordinieren.

Hentsch begann seine Fahrt bei der 5. Armee ganz links, um dann nacheinander die 4. Armee aufzusuchen. Den Stab der 3.

Armee fand er fast vollständig von einer Ruhr - oder Typhuserkrankung geschwächt vor, doch war hier die Lage nach einem in der Nacht zuvor durchgeführten Bajonettangriff gut.

Ganz anders beurteilte der Oberkommandierende der 2. Bülow war nicht in der Lage, mit seinem rechten Flügel die Lücke zur 1. Dadurch hatte sich die bereits durch Klucks Manöver entstandene Lücke zur 1.

In die Lücke zwischen der 1. Der Zusammenhang der deutschen Front war zerrissen, die Gefahr eines operativen Durchbruches und einer Umfassung der deutschen Armeen wuchs Stunde um Stunde, es drohte die Abschneidung deutscher Heeresteile, schlimmstenfalls sogar eine rückwärtige Umfassung des gesamten deutschen Westheeres.

Der zum Oberkommando der 1. Armee entsandte Oberstleutnant Hentsch empfahl daher in Anbetracht der Lage zunächst für die 2. Armee den Rückzugsbefehl.

Am Morgen des 9. September erschien Oberstleutnant Hentsch in Mareuil , im Hauptquartier der 1. Er schilderte dem Generalstabschef der 1.

Armee, Generalmajor Hermann von Kuhl , die Lage am rechten Heeresflügel sehr düster und verwies durch den eingeleiteten Rückzug der 2. Armee auf die völlige Isolierung der 1.

Generaloberst von Kluck war noch immer zuversichtlich, er wollte an diesem Tag die französische 6. Armee unter General Maunoury entscheidend angreifen und den Vormarsch auf Paris wieder aufnehmen.

Am Vormittag stand das IX. Armee-Korps nach längerem Anmarsch am rechten Flügel der 1. Der hier kommandierende General Ferdinand von Quast meldete noch, dass die gegnerische Infanterie bereits im Weichen sei.

Auch vermochten die südlicher stehenden Korps der 1. Armee alle Durchbruchsversuche des französischen 7. Zusätzlich war die Kavallerie-Division , welche abends noch durch die Landwehr-Brigade Kraewel und die 5.

Division verstärkt worden war. An der Aisne sollte der Anschluss an der bereits dorthin zurückgehenden 2. Armee erneut erfolgen, und die Lücke dadurch wieder geschlossen werden.

Das X. Reserve-Korps Johannes von Eben und die Division hatten zur Deckung des Rückzuges der 2. Armee ihre südlichen Stellungen zwischen Champaubert bis Mareuil zu halten.

Am Abend des 9. September erreichten die zuerst zurückgegangenen Teile der 2. Armee die Linie Mareuil en Brie — Vertus.

An deren linken Flügel verblieb zur Deckung des Rückzuges das X. Die deutsche Oberste Heeresleitung unterstellte für die Zeit des Rückzuges auch die 1.

Armee dem Oberbefehlshaber der 2. Der Rückzug war zwar überstürzt, aber weitgehend geordnet. Im Laufe des Tages gingen die Marschtruppen der 1.

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