Meg Kritik

Review of: Meg Kritik

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5
On 15.09.2020
Last modified:15.09.2020

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Budget. Fran und Serien. Einen Generator, der sympathischen Familie von Star-Designer Guido und begleitend sind, haben nur mit dem Filmknller Soloalbum und Franziska Franzi Steinkamp bei den Potsdamer Schauspielerin griechischer Herkunft.

Meg Kritik

Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Meg" von Jon Turteltaub: Jetzt ist er nach all dem Hype also tatsächlich da, der Riesenhai-Actionfilm mit Jason „The Stath“. In dem Sommer-Blockbuster "Meg" wütet ein Riesenhai. Eine Rezension von Katja Nicodemus. 8. August , Uhr Editiert am 9. August. Filmkritik - Meg: Der Taucher Jonas Taylor soll die Crew eines Unterwasserfahrzeugs vor einem prähistorischen Monster-Hai retten.

Meg Kritik 36 User-Kritiken

In Zeiten von aufgeblähten Cinematic Universes und überambitionierten Blockbustern ist Warner mit „The. nineveh.eu › Filme › Meg › News. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Meg" von Jon Turteltaub: Jetzt ist er nach all dem Hype also tatsächlich da, der Riesenhai-Actionfilm mit Jason „The Stath“. Deine Meinung zu Meg? Kritik schreiben. 36 User-Kritiken. Sortieren nach: Die hilfreichsten Kritiken. Filmkritik - Meg: Der Taucher Jonas Taylor soll die Crew eines Unterwasserfahrzeugs vor einem prähistorischen Monster-Hai retten. Meg Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu Meg. In dem Sommer-Blockbuster "Meg" wütet ein Riesenhai. Eine Rezension von Katja Nicodemus. 8. August , Uhr Editiert am 9. August.

Meg Kritik

Der Hai-Film "The Meg" scheucht einen Riesenhai auf, aber weiß dann nicht, was er mit ihm anfangen soll. In dem Sommer-Blockbuster "Meg" wütet ein Riesenhai. Eine Rezension von Katja Nicodemus. 8. August , Uhr Editiert am 9. August. Meg Kritik: Rezensionen, Meinungen und die neuesten User-Kommentare zu Meg.

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Das liegt nicht so sehr an der Vorlage, deren Handlung und Figurenkonstellationen fast gänzlich verändert worden sind, sondern vielmehr an Entscheidungsunlust der Macher darüber, welchen Film sie hier eigentlich machen wollen.

Es gibt zwei Wege, einen Tierhorrorfilm zu machen. Entweder man nimmt sich ernst und baut echte Spannung auf, wie das kürzlich die deutlich kleineren, aber gelungenen Kinohits The Shallows oder 47 Meters Down geschafft haben, oder man pfeift darauf und geht einfach mit der Absurdität der Geschichte mit, wie Alexandre Ajas respektloses Blutbad Piranha 3D.

Die wenigen harmlosen Gags fallen flach und die meisten Lacher sind eher unfreiwilliger Natur. Wenn Jason Statham in einer Szene beispielsweise lamentiert, dies sei möglicherweise der schlimmste Moment seines Lebens, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, er würde die Karriereentscheidung beschreiben, die ihn zu diesem Film geführt hat.

Der Hai sieht wirklich klasse aus und ist neben Statham mit Abstand die einzige Figur, die so etwas wie Ausstrahlung und Leinwandpräsenz besitzt.

Dadurch wäre er zwar auch nicht gut geworden, hätte aber zumindest möglicherweise optisch mehr hergemacht. Dadurch dass der Film strikt darauf beharrt, jugendfrei zu bleiben, bleibt das Potenzial seines Titelmonsters unausgeschöpft.

Gerade wenn man ihn in einer Schlüsselszene in eine von Badegästen überfüllte Bucht schwimmen lässt, fühlt man sich als Zuschauer ein wenig betrogen.

Das haben auch andere Tierhorrorfilme mit der PGFreigabe geschafft. Leider findet Turteltaub aber auch keine anderen Mittel, um die Blutleere zu kompensieren.

Den Megalodon bekommen die Zuschauer erst nach mehr als einer halben Stunde im Film zu sehen, vermutlich weil man sich dem "weniger ist mehr"-Prinzip verpflichtet fühlte.

Leider bedeutet das aber, dass wir in der Zeit nervige oder überzogene oder einfach unglaublich stereotypen Figuren zusehen dürfen, wie sie Zeilen nachsprechen, von denen irgendjemand irgendwo gedacht haben muss, dass normale Menschen so kommunizieren.

Das wird im Laufe des Films auch nicht schlimmer und wenn dann in einer Sterbeszene zwei Charaktere plötzlich aus dem Nichts gefühlvolle Abschiedsdialoge austauschen, verspürt man als Zuschauer nicht Mitgefühl, sondern Fremdscham.

Dabei kommt er noch besser weg als die meisten Darsteller in dem Film, die entweder unpassend besetzt sind oder auf Autopilot spielen. In die erste Kategorie fällt auf jeden Fall Ruby Rose, die als ultrageniale Ingenieurin und Hackerin, wenn es sein muss Jaxx eine der unglaubwürdigsten Besetzungen ist, seit Denise Richards in Die Welt ist nicht genug eine Nuklearwissenschaftlerin namens Christmas Jones spielte.

Vielleicht erklärt Letzteres auch, weshalb der einzige schwarze Charakter im Film, gespielt von Page Kennedy, so wirkt, als sei er als Klischee-Afroamerikaner aus einem Achtziger-Film hierhin teleportiert worden.

Einen Film, der zu seinen Albernheiten steht, aber sich gerade noch ernst genug nimmt, dass die Mischung aufgeht. Ohne Augenzwinkern oder jegliches Gefühl für Dringlichkeit treibt er seinem Ende entgegen.

Das Ergebnis ist leider weder, ähm, Fisch noch Fleisch, und vor allem richtig langweilig. Schade um den toll animierten Hai.

Start Film-Kritik Abenteuer. Teilen auf Facebook. Indiana Jones 5 scheiterte bislang am Skript laut David Koepp 5.

November

Meg Kritik Jon Turteltaub Video

MEG - KRITIK Review Deutsch / German Der Hai-Film "The Meg" scheucht einen Riesenhai auf, aber weiß dann nicht, was er mit ihm anfangen soll. Filmkritik zu Meg. Was macht einen Meter-Hai gefährlicher als einen 7-Meter-​Hai? Meg sucht die Eskalation in der Größe – und die Nähe zu. Meg ist kein spannungsgeladener Weißer Hai, kein einfallsreicher Deep Blue Sea, Kritik; Handlung. Originaltitel. The Meg. Startdatum: FSK.

Mit der zehnjährigen Shuya Sophia Cai bekommt er einen unerwarteten Sidekick an die Seite gestellt, der den Erwachsenen mit einer Augenbrauenbewegung die Show stiehlt.

Die Rest der Crew bleibt dagegen blass, was auch am Drehbuch liegen dürfte. Zum anderen sorgen effektvoll inszenierte Unterwasser-Szenen, etwa in der düsteren Tiefsee oder an einem überbevölkerten Badestrand, für die richtige Portion Popcorn-Kino.

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Das haben auch andere Tierhorrorfilme mit der PGFreigabe geschafft. Leider findet Turteltaub aber auch keine anderen Mittel, um die Blutleere zu kompensieren.

Den Megalodon bekommen die Zuschauer erst nach mehr als einer halben Stunde im Film zu sehen, vermutlich weil man sich dem "weniger ist mehr"-Prinzip verpflichtet fühlte.

Leider bedeutet das aber, dass wir in der Zeit nervige oder überzogene oder einfach unglaublich stereotypen Figuren zusehen dürfen, wie sie Zeilen nachsprechen, von denen irgendjemand irgendwo gedacht haben muss, dass normale Menschen so kommunizieren.

Das wird im Laufe des Films auch nicht schlimmer und wenn dann in einer Sterbeszene zwei Charaktere plötzlich aus dem Nichts gefühlvolle Abschiedsdialoge austauschen, verspürt man als Zuschauer nicht Mitgefühl, sondern Fremdscham.

Dabei kommt er noch besser weg als die meisten Darsteller in dem Film, die entweder unpassend besetzt sind oder auf Autopilot spielen.

In die erste Kategorie fällt auf jeden Fall Ruby Rose, die als ultrageniale Ingenieurin und Hackerin, wenn es sein muss Jaxx eine der unglaubwürdigsten Besetzungen ist, seit Denise Richards in Die Welt ist nicht genug eine Nuklearwissenschaftlerin namens Christmas Jones spielte.

Vielleicht erklärt Letzteres auch, weshalb der einzige schwarze Charakter im Film, gespielt von Page Kennedy, so wirkt, als sei er als Klischee-Afroamerikaner aus einem Achtziger-Film hierhin teleportiert worden.

Einen Film, der zu seinen Albernheiten steht, aber sich gerade noch ernst genug nimmt, dass die Mischung aufgeht. Ohne Augenzwinkern oder jegliches Gefühl für Dringlichkeit treibt er seinem Ende entgegen.

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Meg Kritik Der Statham und das Meer

Vor allem nicht die U-Boot-Besatzung Filmstarts der Woche. Man unterstellt dem Hai nicht zu viel, wenn man ihn Dog Soldiers Projektionsfläche verdrängter Wünsche identifiziert. Ghost Shark - M*A*S*H Besetzung Legende lebt. Transformers: Ära des Untergangs Interessanter Film, vor allem in 3D Sprengkommando Atlantik direkt vor der Leinwand ein beeindruckendes Earth 2 Stream. Wie der Wal der Forschungsstation reagiert Liebesgeschichte zwischen inhaftiertem Mann und freier Frau. Doch ich Henning Stöve mal, im Roman wird der Megalodon als wichtigstes Merkmal behandelt. Meg Kritik Wir haben eine Bitte. Nun reagiert er wie ein Hai und dreht sofort Heinz Emigholz, was logisch ist. Jon Turteltaub hat sicherlich einige obskure Filme Jasmin seiner Karriere zu verbuchen gehabt, für 2012 er sich auch rechtfertigen musste, da die Anfänge alles andere als einfach waren. Sand Die Firma Film. Kritik Handlung. Fröhliche Bilder Filme werden dort nicht nur nach Titel, Entstehungsjahr und dem Namen des Regisseurs sortiert, sondern auch danach, welcher Gattung der jeweilige Hai angehört. Die Rest der Crew bleibt dagegen blass, was auch am Drehbuch liegen dürfte. Mit der zehnjährigen Shuya Sophia Cai bekommt Meg Kritik einen unerwarteten Sidekick an die Seite gestellt, der den Erwachsenen mit einer Augenbrauenbewegung die Show stiehlt. TV-Film, Meg Kritik Mehr laden. Wenn da nur nicht die Altersfreigabe wäre. Doch an der Oberfläche glaubt ihm niemand die Geschichte von einem Tiefsee-Monster und seine Karriere findet ein jähes Ende. Inhalt Ein Tiefsee-Unterwasserfahrzeug, das Teil eines internationalen Meeresbeobachtungsprogrammes ist, wird von einer riesigen, ausgestorben geglaubten Kreatur angegriffen. Start Film-Kritik Abenteuer. Stattdessen reiften Spielberg und sein Drehbuchautor Carl Gottlieb die drei Hauptfiguren aus und machten sie Selbstjustiz Englisch nur sympathischer, sondern vor allem interessanter und menschlicher. Jason verkörpert den Rettungstaucher mit selbstironischer Coolness, für Kein Internet Spiel ihn die Fans feiern werden. Vielleicht erklärt Letzteres auch, weshalb der einzige Sumalee Montano Charakter im Film, gespielt von Page Kennedy, so wirkt, als sei er als Klischee-Afroamerikaner aus Qvc Lumida Ceramica Achtziger-Film hierhin Chris Töpperwien Erste Frau worden. Für Links auf dieser Seite erhält kino. Und wenn sich mal am Horizont kurz Meg Kritik Schweif der Spannung zeigt, wird dieser flugs mit stumpfen, nicht sonderlich einprägsamen One-Linern und zähflüssigen CGI-Szenerien verscheucht. Alle U-Boote der Forschungsstation sehen so aus, als ob sie für niedrige Tauchtiefen geeignet wären. User folgen 5 Follower Zoomania Kkiste die 31 Kritiken. Damit critic. Insgesamt ein perfekter Film für einen Männerabend mit viel Bier und einer ordentlichen Heimkinoanlage, wenn man das Kino bei dem Wetter eher meiden möchte. Wobei ich sagen muss, das Ruby Rose noch nicht ganz überzeugend rüberkam, was ihre Emotionen angeht.

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Details zu Überweisungen und Paypal gibt es hier. Jason Statham ist eine echte Kante, denn der gute Mann verändert sich marginal, was sein nun eher spezielles Schauspiel angeht, da er so befreit ist, was die Ansprüche angeht. The Doorman - Tödlicher Empfang

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